Sind Netto-Null-Klimapolitikmaßnahmen wissenschaftlich gerechtfertigt? Klimaschau 253
Videobeschreibung:
Aktuelle globale Computer-Klimamodelle, stützen die Auffassung, daß steigende Treibhausgase und andere anthropogene Einflüsse für fast die gesamte beobachtete globale Erwärmung der Erdoberfläche über etwa 1°C zwischen 1850–1900 verantwortlich seien. Zu diesem Schluß kommt der Sechste Sachstandsbericht (AR6) des Weltklimarates, der 2021 veröffentlicht wurde.
Darüber hinaus untermauern die Modell-Prognosen für das 21. Jahrhundert, die unter verschiedenen sozioökonomischen Pfaden erstellt wurden, die Schätzungen der zukünftigen Klimafolgen und dienen als Leitfaden für Netto-Null-CO2-Emissionen weltweit.
Die vorherrschende Interpretation lautet, daß nur politische Netto-Null-Maßnahmen die künftigen klimabedingten Schäden in akzeptablen Grenzen halten können.
Solche Maßnahmen sind jedoch mit extrem hohen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kosten verbunden, weshalb es unerläßlich ist, zu prüfen, ob diese sicheren und unmittelbaren Kosten durch den aktuellen Stand der Klimawissenschaft vollständig gerechtfertigt sind. Andererseits ergibt eine genauere Untersuchung von Beobachtungsdatensätzen, paläoklimatischen Beweisen und Modell-Ergebnissen ein komplexeres Bild, das eine offene Diskussion unter Experten und Bürgern verdient.
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Hintergrund: mit ChatGPT
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