Beleidigungen & Nötigung gegen Journalistin bei Collien Fernandes Demo Köln Pressefreiheit? Polizei?
Videobeschreibung:
Wie glaubwürdig ist der Kampf für „die Rechte der Frauen“, für „Offenheit“ & „Toleranz“, wenn Pressearbeit aktiv behindert wird?
Am 28. März 2026 fand in Köln eine große Demonstration rund um den Fall der Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes und Christian Ulmen statt. Hintergrund sind Vorwürfe, die eine bundesweite Debatte über digitale und se*ualisierte Gewalt gegen Frauen ausgelöst haben.
Mehr als 5.000 Menschengingen unter dem Motto „Se*uelle und digitale Gewalt stoppen“ laut Angaben der Polizei auf die Straße und zogen gemeinsam durch die Innenstadt.
Auf Plakaten standen Forderungen nach strengeren Gesetzen; die Botschaft, mehr Öffentlichkeit zu schaffen und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Doch genau diese Öffentlichkeit wurde vor Ort plötzlich selbst zum Problem.
Während ich versuchte, über die Demonstration zu berichten, kippte die Situation. Mehrere Teilnehmer stellten sich gezielt vor uns – mit Schirmen.
Kein Zufall. Kein Versehen. Sondern eine klare Blockade. Immer wieder – die ganze Wegstrecke entlang – versuchten sie, die Kamera mit den Schirmen zu verdecken, damit Plakate nicht gezeigt werden konnten und drängten sich vor das Objektiv; nahmen mir, der Journalistin, bewusst die Möglichkeit, meine Arbeit zu machen.
Aus einer Demonstration für Sichtbarkeit… wurde ein Ort der Abschottung.
Eine Journalistin wurde bedrängt, Ihr gegenüber gedroht und sie mehrfach beleidigt. Über längere Zeit daran gehindert, zu dokumentieren, was eigentlich öffentlich stattfinden sollte.
Und die Polizei? Zuerst gar nicht, dann später nur wenig präsent. Die Situation lief weiter – nahezu ungestört.
Was bleibt, ist ein widersprüchliches Bild: Eine Demonstration, die Aufmerksamkeit fordert und gleichzeitig nach eigenen Angaben versucht, gesehen zu werden – aber nicht gefilmt. Eine Demo, die sich angeblich für mehr Frauenrechte einsetzt – aber die Rechte von Frauen beschneidet und vorrangig mit „Nazis raus“ Rufen auffällt.
Ein Protest gegen Gewalt… bei dem eine Journalistin unter Druck gerät.
Und eine zentrale Frage:
Wie glaubwürdig ist ein Kampf für Frauenrechte, wenn die Pressearbeit einer Frau auf einer Demo für die Rechte der Frauen aktiv behindert wird? Wie glaubwürdig sind die vorab kommunizierten „Ziele“, wenn diese auf so eine Weise konterkariert werden? Oder geht es bei derartigen Demos in Wirklichkeit um etwas ganz anderes? Schreibt Eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.
Mit @RealLifemitFelix (Quelle Screenshot großes Vorschaubild)
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