Trump: US-Ziele im Irankrieg „kurz vor der Vollendung“ – neuer Präsident „weniger radikalisiert “
Videobeschreibung:
US-Präsident Donald Trump hat am Mittwochabend in einer Ansprache an die Nation ein baldiges Ende der Militäroperationen gegen den Iran in Aussicht gestellt.
„Heute Abend freue ich mich, sagen zu können, dass diese zentralen strategischen Ziele kurz vor der Vollendung stehen“, erklärte Trump. Die US-Streitkräfte hätten „schnelle, entschlossene und überwältigende Siege auf dem Schlachtfeld“ errungen.
Er kündigte an, den Iran „in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen“ zu wollen: „Wir werden sie in die Steinzeit zurückversetzen, wo sie hingehören“, so Trump.
Er drohte weiter mit massiven Angriffen auf die iranische Energieinfrastruktur: Jedes einzelne Elektrizitätswerk werde man angreifen, sollte keine Einigung erzielt werden.
Länder, die Öl über die Straße von Hormus beziehen, forderte Trump erneut auf, „Mut“ zu zeigen und die wichtige Meerenge zu sichern. „Nehmt sie euch einfach, schützt sie, nutzt sie für euch selbst“, sagte Trump.
Den Verbündeten der USA in der Golfregion sicherte er Unterstützung zu. „Wir werden nicht zulassen, dass ihnen in irgendeiner Weise Schaden zugefügt wird oder sie scheitern“, sagte Trump und nannte dabei Israel, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Bahrain.
Auf Truth Social schrieb Trump zuvor über den iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian: „Er hat die Vereinigten Staaten von Amerika um einen Waffenstillstand gebeten! Wir werden darüber nachdenken, sobald die Straße von Hormus offen, frei und unbeschränkt ist.“ Der neue iranische Präsident sei weit weniger radikalisiert und intelligenter als seine Vorgänger.
Anleger werteten Trumps Aussagen als positives Zeichen für ein baldiges Kriegsende. Am 1. April legten die Aktienkurse zu, während die Ölpreise etwas nachgaben. Laut dem amerikanischen Automobilklub AAA liegt der Durchschnittspreis für einen Liter Normalbenzin in den USA bei umgerechnet 1,07 Euro und ist damit rund 22 Cent teurer als noch vor einem Monat.
Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt. Seit Beginn der Militärkampagne im Iran haben die US-Streitkräfte mehr als 11.000 Ziele angegriffen.
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