Verfilmte Pseudoöffentlichkeit: Der Corona-UA in Thüringen mit Prof. Dr. Matthias Schrappe
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Der Bürger als jener, der die millionenschwere Coronaaufarbeitung mit seinen Steuergeldern immerhin finanziert, hat ein Wörtchen mitzureden. So vor allem in Thüringen. Beklagt wird dennoch eine „Pseudo-Öffentlichkeit“, die nur vor Ort herrscht. Übertragungen finden nämlich nur in Enqueten statt, bei denen die Aussagen nicht justiziabel sind. Da indes Aussagen der Sachverständigen und der Fraktionen im Rahmen der Einvernahme in Untersuchungsausschüssen von höherer Beweiskraft sind als „nur“ reflektierende Interviews hinterher, haben wir uns die Mühe gemacht, ein Filmprotokoll von der 9. Sitzung vom 24.03.2026 zu gestalten, die in unseren Augen einschlägig ist. Einvernommen wurde der klinische Infektiologe und Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Matthias Schrappe zu der Frage, was im März 2020, also kurz vor dem ersten Lockdown, bereits bekannt oder auch nicht bekannt war.
Da wir anders als die Öffentlich-Rechtlichen nicht nur „Lieblingsexperten“ dokumentieren, sondern auch solche, die von der Regierung nicht beachtet wurden, haben wir beschlossen, unsere detaillierten Mitschriften für die „ausgeschlossene“ Öffentlichkeit zu verfilmen, nicht zuletzt weil wir der Ansicht sind, dass eine 5-6 stündige Einvernahme nicht in dreiminütigen Filmbeiträgen abgehandelt werden kann.
Anders als die Regierungsexperten hält Prof. Dr. Matthias Schrappe das PCR-Testen für Augenwischerei und das Divi-Intensivregister für einen Offenbarungseid. Auch zu Bergamo positioniert sich der klinische Infektiologe deutlich: „Auch Bergamo ist kein wütender Virus, ja, sondern ein Versagen der lokalen Gesundheitsversorgung“.
Wir freuen uns, wenn unsere Erste-Hand-Berichte zitiert werden. Da wir jedoch unsere Arbeit dank der Spenden von Bürgern gerade nur kostendeckend realisieren können, weisen wir darauf hin, dass bei einem Repost unsere Urheberschaft sauber zitiert und unser Spendenkonto angegeben werden muss.
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