Irans Geheimwaffe liegt bereits auf dem Meeresgrund — und die US Navy kann nichts dagegen tun
Videobeschreibung
Sie sind nicht hochentwickelt. Nach keinem globalen Maßstab sind sie beeindruckend. 29 Meter lang, 150 Tonnen schwer – und sie liegen mit abgeschalteten Motoren lautlos auf dem Grund der Straße von Hormus.
Irans U-Boote der Ghadir-Klasse – zwischen zehn und sechzehn davon laut offenen Geheimdienstquellen derzeit im Einsatz – sind das, was amerikanische Militäranalysten intern als die gefährlichste Einzelbedrohung für US-Seestreitkräfte im gesamten Konfliktgebiet bezeichnen. Nicht wegen ihrer Technologie. Wegen der Geografie.
Die Straße von Hormus ist in ihren flachsten Abschnitten stellenweise nur 30 Meter tief. U-Boote der amerikanischen Ohio-Klasse sind 170 Meter lang. Sie können das Gebiet, in dem die Bedrohung existiert, physisch nicht betreten.
Das Pentagon bestätigte, dass mindestens zwölf Minen bereits in der Meerenge ausgelegt wurden – Magnet-, Akustik-, Druck- und intelligente Varianten, die zwischen Kriegsschiffen und Tankern unterscheiden können. Die USA zerstörten eine signifikante Anzahl iranischer Marineeinheiten, darunter die Fateh sowie nach vorliegenden Berichten mindestens ein russisches Kilo-Klasse-U-Boot. Die Ghadirs wurden nicht zerstört. Sie wurden nicht gefunden.
Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, Italien und Spanien verweigerten allesamt den Einsatz ihrer Minenräumschiffe. Trump nannte sie Feiglinge. Ihre Antwort blieb Nein.
Brent-Rohöl liegt bei über 118 Dollar. Amerikanische Autofahrer zahlen mehr als 7 Dollar pro Gallone. Und irgendwo auf dem Meeresgrund warten sechzehn U-Boote, die niemand orten kann, auf das nächste Schiff, das über ihnen vorbeizieht.
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