Warum die teuersten Superfoods im Regal stehen …
Videobeschreibung
Über Marketingversprechen, vergessenes Wissen und die Lebensmittel, die dein Körper wirklich braucht.
Die Wahrheit über Superfoods beginnt nicht im Bioladen. Sie beginnt in der Küche deiner Großmutter.
Dort stand kein Açaí-Pulver. Kein Matcha-Latte. Kein Spirulina-Smoothie. Dort stand eine dampfende Knochenbrühe. Eine gebratene Leber. Ein Glas fermentierter Kohl.
Und deine Großmutter hatte mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger chronische Erkrankungen als du. Denn sie hatte einen weiteren Vorteil: Sie wurde nicht von der „modernen“ Medizin geheilt. Sie aß einfach gesund.
Das Superfood-Versprechen
Das Wort „Superfood“ existiert nicht in der Ernährungswissenschaft. Es ist eine Marketingkategorie. Es ist weder ein wissenschaftlicher Begriff noch eine offizielle Klassifizierung.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat den Begriff mehrfach kritisiert – weil er keine definierten Kriterien hat und Verbraucher systematisch in die Irre führt.
Und trotzdem: Der globale Superfood-Markt wird laut Marktforschern auf über 200 Milliarden Dollar geschätzt – mit steigender Tendenz und zunehmend von der Pharmaindustrie gekapert, die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln in atemberaubender Geschwindigkeit aufkauft.
Dahinter steckt ein simples Prinzip:
Je exotischer, desto teurer. Und je teurer, desto wertvoller wirkt es.
Açaí kommt aus dem Amazonas. Maca aus den peruanischen Anden. Moringa aus Indien. Das klingt nach Ursprünglichkeit. Nach Natur. Nach Heilwissen.
Und manchmal steckt auch echter Nährwert dahinter, keine Frage.
Aber was wäre, wenn die wirklich nährstoffdichten Lebensmittel direkt vor deiner Nase liegen – und niemand darüber redet, weil damit kein Geld zu verdienen ist?
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