Daten-Skandal im Innenministerium – 36.000 Polizisten betroffen
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Ein brisanter Datenskandal erschüttert aktuell das Innenministerium: Bereits im März 2020 sollen sensible Daten von mehr als 36.000 Polizisten weitergegeben worden sein – darunter laut Kritik sogar Informationen zu verdeckten Ermittlern. Im Zentrum steht eine ÖVP-nahe Personalvertreterin, die einen USB-Stick mit den Daten an einen Unbefugten übergeben haben soll. Empfänger könnte laut Berichten der frühere BVT-Beamte und Spionageverdächtige Egisto Ott, der laut eigenen Angaben SPÖ-Mitglied ist, gewesen sein. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
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