Michael Lüders über EU-Sanktionen gegen Russland & PCK-Raffinerie in Schwedt: „Wir zahlen den Preis“
Videobeschreibung
Die Energieversorgung in Brandenburg, Berlin und auch im westlichen Polen ist massiv bedroht. Grund dafür ist die deutsche Konfrontationspolitik gegenüber Russland, zuletzt die „strategische Partnerschaft“ mit der Ukraine. Berlin fordert hier ausdrücklich die NATO-Mitgliedschaft Kiews. Als Reaktion fließt nunmehr kein kasachisches Erdöl mehr über die Druschba-Pipeline in die PCK-Raffinerie nach Schwedt. Alternativen gibt es aufgrund des Iran-Krieges kaum.
Diese fatale Politik, die auch die Bundesregierung vorantreibt, zwingt Wirtschaft und Bürger in die Knie, kritisiert Michael Lüders, stellvertretender BSW-Vorsitzender und unser Spitzenkandidat in Berlin.
Tausende Arbeitsplätze sind in Gefahr, das Flugbenzin wird knapp und auch die Preise an den Tankstellen werden weiter nach oben gehen.
Merz und Co. scheint das egal zu sein. Die bisher beschlossenen Maßnahmen treiben die Preise teils noch mehr in die Höhe oder lassen die Gewinne der Mineralölkonzerne explodieren.
Was es wirklich braucht, ist eine effektive Spritpreisbremse, die den Spritpreis bei 1,50 Euro deckelt und die Rückkehr zu Öl-Importen aus Russland – eingebettet in einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg.
Worauf wartet die Bundesregierung? Bald könnte es zu spät sein!
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