Angriff auf die Pressefreiheit: Wie alternative Medien mundtot gemacht werden sollen
Videobeschreibung
Pressefreiheit ist in Deutschland nicht so wichtig: Im internationalen Vergleich rutscht Deutschland ab. Gleichzeitig nimmt die Verfolgung freier und kritischer Medien zu. Kanzleien, mit viel Geld aus NGO-Quellen ausgestattet, gehen gegen Medien wie Tichys Einblick und Junge Freiheit vor. Das Bundeskriminalamt bezahlt Forscher für substanzlose Studien, die unbequeme Medien in die Nähe von Extremisten stellen sollen. Angriffe auf Journalisten, wie sie Reporter von Junge Freiheit und Tichys Einblick in Gießen erleben mussten, werden nur schleppend verfolgt.
Zu diesem Thema spricht Maximilian Tichy mit Vadim Derksen, dem Redaktionsleiter Soziale Medien der Jungen Freiheit. Er berichtet: Die Junge Freiheit sieht sich systematischen Prozesswellen ausgesetzt, die wohl das Ziel haben, die Redaktion einzuschüchtern und Geldmittel zu binden. Wer dahintersteckt, ist noch unklar. Sicher ist: Es ist nicht die einzige Methode, mit der unliebsame Presse zum Aufgeben gezwungen werden soll.
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00:00 – Pressefreiheit unter Druck: Deutschland rutscht im Ranking ab
01:03 – Angriff in Gießen: Linksextreme Straßensperren & versuchte Kontrollen
03:00 – Die Maulkorb-Kanzlei: Juristische Strategien gegen alternative Medien
08:00 – Das BKA & die Stigmatisierung: Wie der Staat Journalismus verfolgt
14:00 – Blasenbildung & Diskurs: Warum der Mainstream den Kontakt verliert
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