Alf Poier über Kunst, Förderung, Medien und den politischen Wandel des ESC
Videobeschreibung
Kabarettist, Maler und Musiker Alf Poier ist zu Gast bei exxpress-Redakteurin Anna Sophie Prosquill. Im großen Gespräch spricht Poier über den Eurovision Song Contest, seine eigene ESC-Erfahrung 2003, den Wandel des Wettbewerbs, politische Botschaften auf der Bühne und die Frage, ob Musik heute noch im Mittelpunkt steht.
Außerdem geht es um Cancel Culture, Kunstfreiheit, staatliche Förderungen, die Rolle der Medien, gesellschaftliche Spaltung und die Frage, warum viele Künstler heute schweigen. Poier erklärt, warum er sich selbst als Gegenkünstler sieht, weshalb er Förderungen kritisch betrachtet und warum der Humor für ihn eine wichtige Rolle in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft spielt.
Auch seine aktuelle Ausstellung, seine Sicht auf die österreichische Kulturszene und seine Gedanken zur Freiheit der Kunst kommen zur Sprache. Ein Gespräch über ESC, Medienkritik, Kulturkampf, Kunst, Kabarett und die Frage, wie viel Widerspruch eine Gesellschaft noch aushält.
Was denken Sie: Ist die Kunst heute noch frei genug – oder wird Kritik zu schnell gecancelt? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare!
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