Grüne Lügen ❌ Merz Märchenstunde ❌
Videobeschreibung
Grüne Brandmauer Lüge ❌ Im sächsischen Landtag zeigt sich gerade die ganze Verlogenheit der selbsternannten Moralparteien. Die Grünen tun plötzlich so, als seien sie „überrumpelt“ worden, nachdem sie gemeinsam mit der AfD für die Schweineschlachthöfe gestimmt haben. Doch jeder konnte es sehen: zweimal abgestimmt, zweimal bewusst gehandelt und im zweiten Wahlgang sogar öffentlich mit Aufstehen dokumentiert. Niemand wurde dort heimlich getäuscht oder versehentlich in eine Abstimmung gedrängt. Das war eine bewusste Entscheidung.
Und genau damit fällt die gesamte Erzählung der angeblichen „Brandmauer“ in sich zusammen. Denn offenbar glauben die Grünen selbst nicht an diesen politischen Mythos, den sie jahrelang wie eine Ersatzreligion vor sich hergetragen haben. Wenn es opportun ist, stimmen sie mit der AfD. Wenn es ihnen nutzt, wird jede Moral über Bord geworfen. Danach folgt das übliche Theater: Empörung spielen, Schuld umdeuten und die Öffentlichkeit für dumm verkaufen.
Besonders entlarvend ist dabei die Rolle von Bundeskanzler Friedrich Merz. Während die Grünen längst taktisch handeln und die Linken offen über die CDU lachen, hält Merz weiterhin fanatisch an seiner Brandmauer fest – und mauert damit vor allem die eigene Partei ein. Die CDU wirkt unter ihm wie eine politische Geisel ihrer Gegner. Statt konservative Politik durchzusetzen, rennt Merz ständig den Grünen hinterher und versucht, sich deren Zustimmung zu erkaufen.
Das Ergebnis ist verheerend: Die Grünen brechen ihre eigenen Regeln nach Belieben, die Linken spotten offen über die CDU, und Friedrich Merz steht da wie ein Kanzler, der seine eigene Partei politisch entkernt hat. Wer immer noch glaubt, die Brandmauer sei ein moralisches Prinzip und kein reines Machtinstrument, ignoriert inzwischen die Realität.
Die Wahrheit ist doch offensichtlich: Für viele Parteien gilt Moral nur solange, bis sie den eigenen Interessen im Weg steht. Dann wird abgestimmt, taktiert und relativiert. Und am Ende soll der Bürger glauben, das alles sei nur ein „Missverständnis“ gewesen. Genau diese Arroganz gegenüber den Wählern zerstört das Vertrauen in die Politik immer weiter.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














