Ganz Russland brennt! Putin zieht die gesamte Luftabwehr nach Moskau ab – Provinzen wehrlos!
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Heute gibt es wichtige Updates aus der Russischen Föderation.
Die russische Führung hat Luftverteidigungssysteme von Militärstützpunkten und strategischen Objekten im ganzen Land abgezogen, um den Großraum Moskau im Vorfeld der Parade zum Tag des Sieges zu schützen. Die dadurch entstandenen Deckungslücken nutzten die ukrainischen Streitkräfte umgehend für einige der tiefsten und verlustreichsten Schläge seit Kriegsbeginn. Diese Angriffswelle traf nicht nur die militärische Infrastruktur, sondern legte auch offen, dass selbst hochsensible Sicherheitszonen ungeschützt blieben.
Kürzlich bestätigte der ukrainische Präsident Selenskyj, dass der Militärgeheimdienst GUR mit gezielten Operationen gegen das russische Luftverteidigungsnetz beauftragt wurde. Die massiven Truppenverlagerungen zur Sicherung der Hauptstadt vor dem 9. Mai ermöglichten es der Ukraine, ihre weitreichenden Präzisionsschläge auf militärische Schlüsselobjekte auszuweiten, die weitgehend schutzlos zurückgelassen worden waren.
Im Zuge dieser tiefen Operationen trafen ukrainische Wirkmittel den Militärflugplatz Schagol in Tscheljabinsk, etwa 1700 Kilometer von der Grenze entfernt. Satellitenbilder bestätigen drei schwere Treffer, bei denen zwei Tarnkappenjäger vom Typ Su-57, ein Jagdbomber vom Typ Su-34 sowie eine weitere Maschine der Su-Baureihe zerstört wurden. Der Verlust von zwei Su-57 ist ein schwerer Schlag für die russischen Luftstreitkräfte, da es sich um das modernste Kampfflugzeug der fünften Generation handelt, von dem nur rund 30 Einheiten einsatzbereit sein sollen. Parallel dazu wurden in der Oblast Woronesch zwei Hubschrauber – eine Mi-17 und eine Mi-28 – während Wartungsarbeiten durch Kamikazedrohnen im Triebwerksbereich getroffen. Um Folgeschläge abzusichern, schalteten ukrainische Drohnen mehrere FlaK-Raketen-Systeme der Typen Panzir und Tor, zwei Radarstationen sowie wichtige Luftraumkontroll- und Kommunikationsknoten aus.
Zudem identifizierte die ukrainische Aufklärung ungeschützte Munitionsdepots im russischen Hinterland. In der Folge attackierten Drohnen das 17. Arsenal der Hauptverwaltung für Raketen und Artillerie in Kedrowka, das eine zentrale Rolle bei der Bevorradung und Verteilung von Munition für die Frontverbände einnimmt. Gleichzeitig meldete der ukrainische Generalstab erfolgreiche Angriffe auf zwei Sprengstofffabriken, darunter das Swerdlow-Werk in Dserschinsk, einen der größten russischen Produzenten von Militärsprengstoffen und Vorprodukten für Artilleriegranaten sowie gelenkte FAB-Gleitbomben.
In Sewastopol wurde die Basis des 42. Selbstständigen Motorisierten Regiments der Nationalgarde (Rosgwardija) getroffen. Dass das Hauptquartier dieser Truppe, die eine tragende Säule für Putins interne Machtabsicherung darstellt, ohne Luftverteidigung blieb, verdeutlicht den akuten Mangel an Flugabwehrkapazitäten im gesamten Staatsgebiet.
Bei einem weiteren Tiefenangriff traf ein umgebautes Leichtflugzeug vom Typ A-22 militärische Ziele im Bezirk Chankala in Grosny, rund 900 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Der Schlag gegen den dortigen Komplex des Inlandsgeheimdienstes FSB belegt das strategische Ziel, die Kontrollkapazitäten der Sicherheitsorgane in einer historisch separatismusgefährdeten Region gezielt zu schwächen. Gleichzeitig zerstörten Drohnenschläge fast alle Hallen einer Logistikbasis der 5. Armee, was die Versorgung der russischen Frontlinien direkt beeinträchtigt.
Die Entscheidung des russischen Oberkommandos, die Peripherie zugunsten des Schutzes von Moskau zu entblößen, erwies sich als schwere strategische Fehlkalkulation. Während vitale Rüstungs- und Logistikzentren brannten, wurden im Umfeld der präsidialen Residenz in Waldai im Vorfeld der Parade massive GPS-Störungen registriert. Dies zeigt, dass die militärische Führung den Schutz politischer Symbole und der Machtelite über die Sicherheit der strategischen Rüstungsindustrie stellt.
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