600 Millionen Kameras, KI, Skynet: Chinas Plan einer lückenlosen Überwachung
Videobeschreibung
China besitzt eines der weltweit größten Überwachungsnetze: Bis zu 600 Millionen Kameras, vernetzt mit Künstlicher Intelligenz, erfassen fast die gesamte Bevölkerung. Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie hier: https://www.epochtimes.de/china/600-millionen-kameras-ki-skynet-chinas-plan-einer-lueckenlosen-ueberwachung-a5492457.html?utm_source=social&utm_medium=youtube
Während des jüngsten Staatsbesuchs von US-Präsident Donald Trump in China zählte Fox-News-Moderator Bret Baier an einer einzigen Straßenecke in Peking mindestens 20 Überwachungskameras. Er berichtete, dass nur zwei Minuten, nachdem sein Team das Auto falsch geparkt hatte, der Fahrer bereits eine Strafzahlung per SMS erhielt.
„Big Brother beobachtet alles“, sagte Baier in seiner Sendung. „In Peking gibt es buchstäblich überall Kameras.“
Das System wurde über zwei Jahrzehnte entwickelt: Vom „Skynet“-Projekt 2005 über „Sharp Eyes“ 2015 bis hin zur heutigen flächendeckenden KI-Überwachung.
Während Skynet sich auf öffentliche Räume konzentrierte, ging Sharp Eyes weiter: Es verband öffentliche Kameras mit privaten Wohn- und Geschäftskameras, ländlichen Fernsehsystemen und Haushaltsüberwachungsterminals zu einem einheitlichen Polizeinetzwerk.
Es dient nicht nur der Verkehrs- und Kriminalitätskontrolle, sondern auch der Unterdrückung unerwünschter Gruppen wie Falun-Gong-Praktizierender – Hunderte wurden allein durch Kameras identifiziert und festgenommen, ohne gesetzliche Grundlage.
Anfang April 2026 erschienen Polizeibeamte auf dem Campus der Hochschule für Wissenschaft und Technologie in Hubei. Später stellte sich heraus, dass die Überwachungskameras in den Gebäuden direkt mit dem Netzwerk der öffentlichen Sicherheitsbehörden verbunden worden waren, sodass die Beamten Mitglieder der verfolgten Gruppe, die dort arbeiten, überwachen und beobachten kann.
Seit Beginn der Unterdrückungskampagne im Jahr 1999 kommt es zu Verhaftungen, Zwangsarbeit und Folter. Die Website Minghui.org dokumentierte für das Jahr 2025 751 Verhaftungen von Mitgliedern der buddhistischen Meditationsbewegung. Zudem gibt es weiterhin Berichte über die Fortsetzung eines staatlich organisierten Organraubes.
Die Überwachungstechnologie Chinas wird zunehmend exportiert. Hersteller wie Hikvision und Dahua dominieren fast 40 Prozent des Weltmarkts und beliefern autoritäre Regime weltweit.
Für Millionen Chinesen ist die lückenlose Überwachung jedoch längst Alltag – mit schwerwiegenden Folgen für Freiheit und Privatsphäre.
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