Debanked: Wie Deutschland kritische Journalisten drangsaliert | Ulrich Heyden
Videobeschreibung
Der deutsche Journalist Ulrich Heyden spricht über den wachsenden Druck auf kritische Reporter, darunter die Schließung seiner deutschen Bankkonten nach jahrelanger Berichterstattung aus Russland und der Ukraine. In diesem Gespräch erläutert er seine Sicht auf den Donbass-Konflikt, das Erbe des Maidan, die Minsker Abkommen und warum westliche Mediennarrative die Erfahrungen der Zivilbevölkerung in der Ostukraine oft ausblenden. Heyden reflektiert außerdem über die verschiedenen Ebenen des Krieges: den innerukrainischen Konflikt, die russisch-ukrainische Konfrontation und den größeren NATO-Russland-Konflikt. Ein nüchternes Gespräch über Journalismus, Zensur, Kriegsnarrative und die dringende Notwendigkeit von Diplomatie.
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00:00 Debanking: Ulrich Heyden verliert seine deutschen Konten
06:24 Sanktionen, Druck auf Journalisten und Brief an Steinmeier
08:08 Die Vorgeschichte des Donbass-Konflikts seit 2014
13:17 Maidan, Odessa, Charkow und der „russische Frühling“
20:00 Warum das westliche Donbass-Narrativ zu kurz greift
26:38 Minsk, Neutralisierung der Ukraine und Russlands Strategie
30:03 Kinder des Krieges und die vergessene Zivilbevölkerung im Donbass
35:55 Drei Ebenen des Krieges: Bürgerkrieg, Russland-Ukraine, NATO-Russland
38:39 Donbass-Dokumentarfilme, Patriotismus und russische Innenperspektiven
44:29 Ukrainische Kriegsrealität, Mariupol und warum Diplomatie nötig wäre
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