Wie Mark Carney Trumps Monopol bricht und Kanadas Ölkrise im Handelskrieg beendet
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Donald Trump dachte, er hätte Kanada in der Hand: 97 Prozent des kanadischen Erdöls fließen in die USA – ein perfekter Hebel für Washington im USMCA-Handelskrieg. Doch die Wende kam am 15. Mai in Calgary. Mark Carney und die Premierministerin von Alberta, Danielle Smith, besiegelten ein Abkommen für eine neue Megapipeline direkt an die Pazifikküste. Das Ziel: Über eine Million Barrel Rohöl pro Tag für die Märkte in Japan, Südkorea, China und Indien.In dieser investigativen Reportage beleuchten wir den geheimen Pipeline-Krieg in Nordamerika. Warum genehmigte Trump nur zwei Wochen vor dem Calgary-Deal hastig ein eigenes Süd-Projekt? Wie schaffte es Carney, den heftigen Widerstand in British Columbia zu brechen und Premierminister David Eby an den Verhandlungstisch zu zwingen? Und warum reagiert das Weiße Haus plötzlich mit absolutem Schweigen?Wir analysieren die harten Fakten, die wirtschaftlichen Prognosen und die verfassungsrechtlichen Hürden durch die indigenen First Nations. Erfahren Sie, wie Kanada seine fundamentale Abhängigkeit auflöst und das geopolitische Machtgefüge ins Wanken bringt.Wenn Sie keine weiteren Analysen zu globalen Handelskonflikten verpassen wollen, abonnieren Sie den Kanal, aktivieren Sie die Glocke und teilen Sie dieses Video!
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