Merz Anti-AfD Hetzschrift ❌
Videobeschreibung
Merz AfD-Hetzschrift ❌ Die CDU verteilt inzwischen Hetzschriften gegen die AfD, als wäre sie selbst die moralische und politische Rettung Deutschlands. Genau darin liegt die Absurdität der aktuellen Lage: Ausgerechnet jene Partei, die über Jahrzehnte Regierungsverantwortung getragen hat, versucht nun, sämtliche Folgen ihrer eigenen Politik anderen anzuhängen.
Wer hat denn Deutschland in die Energiekrise geführt? Wer hat die letzten funktionierenden Atomkraftwerke abgeschaltet? Wer hat zugelassen, dass Industrie, Mittelstand und Bürger unter immer höheren Strompreisen zusammenbrechen? Das war nicht die AfD. Das war die Union selbst — gemeinsam mit Angela Merkel und ihren politischen Erben.
Und heute steht Friedrich Merz da und tut so, als sei die CDU plötzlich Opposition gegen den Zustand des Landes. Dabei sitzt der Brandstifter noch immer selbst im Feuerwehrwagen.
Die Menschen erleben täglich steigende Kosten, wirtschaftliche Unsicherheit, Firmenabwanderungen und einen historischen Vertrauensverlust in die Politik. Statt endlich eigene Fehler aufzuarbeiten, veröffentlicht die CDU lieber Broschüren gegen eine Partei, die nie den Kanzler gestellt hat und nie die Richtlinien der deutschen Politik bestimmen konnte.
Das zeigt vor allem eines: Panik.
Die CDU merkt, dass ihr jahrzehntelang aufgebautes Machtmonopol zerbricht. Früher reichte ein Parteitag und ein paar Schlagzeilen in den Leitmedien. Heute laufen die Wähler davon. Millionen ehemalige CDU-Wähler erkennen, dass Friedrich Merz zwar große Reden hält, aber weder Autorität noch Kontrolle über seinen eigenen Laden besitzt.
Die Partei wirkt zerrissen, orientierungslos und innerlich erschöpft. Teile der CDU rebellieren offen gegen den Kurs der Führung. Wirtschaftspolitisch herrscht Chaos. Gesellschaftspolitisch läuft die Union seit Jahren den Grünen und der SPD hinterher — und wundert sich anschließend, warum die Wähler lieber das Original oder gleich die Opposition wählen.
Friedrich Merz wollte einst als starker Sanierer auftreten. Übrig geblieben ist ein Kanzler und Parteichef, der permanent gegen politische Gegner kämpft, während sein eigenes Haus brennt.
Wer ständig nur andere bekämpft, anstatt die eigenen Fehler zu korrigieren, offenbart keine Stärke, sondern Schwäche. Genau deshalb verlieren immer mehr Bürger das Vertrauen in die CDU. Nicht wegen irgendwelcher „Hetzschriften“, sondern wegen der Realität, die sie jeden Tag erleben.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














