Ukraine sprengt die Landbrücke: Krim abgeschnitten, Russlands Straßen bis Donezk brennen
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Heute gibt es gefährliche Neuigkeiten aus der Krim.
Hier hat die Ukraine ihre bislang verheerendste Mittelstrecken-Angriffskampagne gegen Russlands wichtigste logistische Lebensadern entfesselt. Was darauf folgte, war ein schockierender Zusammenbruch der russischen Nachschublinien, als Hunderte ihrer Lastwagen in Flammen aufgingen, nachdem sie versucht hatten, die Todesstraßen zu überqueren. In den letzten Monaten hat die Ukraine die Zerstörung russischer Logistikzentren und Versorgungsrouten bis zu zweihundert Kilometer hinter der Front vervierfacht. Mit diesen Angriffen hat die Ukraine effektiv Todesstraßen für russische Versorgungskonvois geschaffen und sie einen nach dem anderen vernichtet. Wracks russischer Lastwagen und Tanklaster sind am Straßenrand zu sehen, was darauf hindeutet, dass ukrainische Drohnen nun die Autobahnen kontrollieren. Russische Militärkanäle warnen, dass ihre Luftabwehr überfordert ist und die wachsende Welle ukrainischer Drohnenangriffe nicht mehr aufhalten kann. Die ukrainischen Angriffe konzentrieren sich auf die wichtigsten Autobahnen in den von Russland kontrollierten Teilen der Ukraine. Eines der Hauptziele ist die M-dreißig-Autobahn, die unter unablässigem Beschuss steht.
Obwohl die Straße mehr als fünfunddreißig Kilometer von der Frontlinie entfernt liegt, haben ukrainische FPV-Drohnen den Verkehr dort effektiv gestört. Die Autobahn ist besonders wichtig, weil sie die russischen Logistiknetzwerke mit Zentrum in Donezk verbindet, einem wichtigen Versorgungsknotenpunkt. Von dort aus werden Nachschubgüter sowohl in den Sektor Konstiantyniwka als auch nach Pokrowsk verteilt, derzeit zwei der aktivsten Kampfgebiete. Ähnlicher Druck wird auf die Autobahn Donezk–Mariupol ausgeübt, die eine entscheidende Verbindung zwischen der Ost- und Südfront darstellt und als wichtige Versorgungsroute für russische Truppen im Gebiet Saporischschja dient. Durch Angriffe auf diese Route entzieht die Ukraine den russischen Soldaten im Sektor Huljajpole lebenswichtige Vorräte und macht sie so anfälliger für anhaltende ukrainische Gegenangriffe. Russische Quellen berichten zudem von einer sich verschlechternden Lage entlang des Landkorridors zur Krim, der Rostow am Don über Melitopol mit der Halbinsel verbindet.
Ukrainische Drohnen greifen Ziele entlang dieser Route mit zunehmender Freiheit an. Kamikaze-Drohnen patrouillieren die Autobahn auf der Suche nach militärischen Zielen, insbesondere Tanklastwagen, Versorgungslastwagen und anderen Militärfahrzeugen. Die ukrainischen Drohnenoperationen bedrohen mittlerweile den Verkehr auf Abschnitten des Korridors bis zu einhundertdreißig Kilometer von der Frontlinie entfernt und reichen bis zu den nördlichen Zufahrten zur Krim. Die Ukraine hat diese Ergebnisse durch eine mehrschichtige Schlagstrategie erzielt. Die erste Angriffsstaffel reicht etwa zwanzig Kilometer in russisch kontrolliertes Gebiet hinein und setzt hauptsächlich FPV-Drohnen ein. In der zweiten Staffel verwendet die Ukraine Langstrecken-FPV-Drohnen, darunter faseroptisch gesteuerte Systeme und Starrflügel-Varianten, die Ziele bis zu fünfzig Kilometer hinter der Frontlinie angreifen können. Dieser Ansatz wird im Donezk-Sektor umfassend genutzt, wo die Hauptziele Logistikknotenpunkte, Truppenkonzentrationen und wichtige Verkehrswege sind.
Die vierte und tiefste Angriffsstaffel reicht bis auf die Krim und sogar in russisches Territorium hinein, wo die Ukraine FP-One- und FP-Two-Drohnen gegen Ölinfrastruktur, Industrieanlagen und Kommandostellen einsetzt. Durch Angriffe sowohl auf militärische als auch auf Ölinfrastruktur versucht die Ukraine nicht nur, die Logistik an der Front zu stören, sondern auch die umfassenderen Systeme zu schwächen, die Russlands Kriegsanstrengungen aufrechterhalten. Allerdings erwiesen sich diese Reichweiten als unzureichend, da Russland Nachschub im Bereich zwischen fünfzig und zweihundert Kilometern bewegen konnte, was eine Lücke hinterließ und die Ukraine zwang, eine spezielle Mittelstrecken-Schlagfähigkeit zu entwickeln. Die dritte Staffel umfasst taktische Angriffe durch herumlungernde Munition auf Luftabwehrsysteme, Tanklastwagen und vor allem Versorgungskonvois. Die Ukraine setzt Ram X, Hornet und ähnliche Angriffsdrohnen in Entfernungen von bis zu einhundertfünfzig Kilometern von der Frontlinie ein. Zu den effektivsten dieser Systeme gehören die amerikanischen Hornet-Drohnen, die derzeit von ukrainischen Drohnenpiloten eingesetzt werden.
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