Friedrich Merz schickt Autogrammkarte statt Entschuldigung an Krebspatientin
Videobeschreibung
Sie hatte nur eine Frage – und bekam die kalte Schulter des Kanzlers. Die krebskranke Silvia, 53 Jahre alt und an Hautkrebs im vierten Stadium erkrankt, hatte Friedrich Merz bei einem Bürgerdialog auf die geplanten Streichungen bei der Krebsvorsorge angesprochen. Statt Mitgefühl fuhr der Bundeskanzler sie schroff an und warf ihr vor, die Unwahrheit zu sagen. Silvia forderte daraufhin eine Entschuldigung.
Jetzt kam tatsächlich Post aus dem Kanzleramt – allerdings ganz anders als erhofft: eine Autogrammkarte mit persönlicher Widmung und ein Begleitschreiben, unterzeichnet „im Auftrag“. Eine echte Entschuldigung? Fehlanzeige. Und die angekündigte Gedenkmedaille, die dem Brief beiliegen sollte, war im Umschlag nicht einmal enthalten.
Bei NIUS Live wird mit der Kommunikation des Kanzlers abgerecgbet: ein Kanzler „empathiebefreit, kompetenzlos und kritikresistent“, „kleingeistig und selbstverliebt“ und ein Brief, der für eine todkranke Frau zum erneuten Schlag ins Gesicht wird. Was sagt dieser Vorgang über Friedrich Merz und seinen Beraterstab aus?
🕗 In diesem Video:
Autogrammkarte statt Entschuldigung – die Post aus dem Kanzleramt
Der Bürgerdialog: Wie Merz Silvia abkanzelte
Die NIUS-Analyse: Kissler und Pauline über den Kanzler
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