Pride-Briefmarke der Deutschen Post: Antifa-Ästhetik mit Staatsbeteiligung?
Videobeschreibung
„Liebe gewinnt“ – so wirbt die Deutsche Post für ihre neue Briefmarken-Sonderedition zum Pride Month. Doch ein Motiv sorgt für heftige Diskussionen: ein vermummter Mann in der klassischen Steinewerfer-Pose, der statt eines Steins einen Blumenstrauß schleudert. Die Vorlage stammt vom britischen Streetart-Künstler Banksy – entstanden 2003 im Westjordanland, im Kontext der zweiten Intifada. Vermummung und Gewalt-Ästhetik auf einer deutschen Briefmarke, herausgegeben von einem Konzern mit Staatsbeteiligung?
Pikant: Über die KfW hält der Bund rund 17,7 Prozent an der Post. Dazu der Slogan „Wir werden frei sein, wenn wir uns lieben“ – ein Satz, der bei NIUS Live als autoritär und gesellschaftspädagogisch eingeordnet wird. Warum greift ein ehemaliger Staatskonzern ausgerechnet zu dieser Bildsprache?
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