Digitaler Staat oder Überwachungsfalle? Was hinter Project X wirklich steckt
Videobeschreibung
Österreich soll digitaler werden: Mit Project X, dem Ausbau der Datendrehscheibe DADEX, dem sogenannten Once-only-Prinzip und der ID Austria verspricht die Politik weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und einen modernen Service-Staat. Doch Kritiker fragen: Wird hier wirklich der Alltag der Bürger erleichtert – oder entsteht eine zentrale Dateninfrastruktur, die neue Risiken für Datenschutz, Kontrolle und Überwachung mit sich bringt?
In dieser Diskussion sprechen exxpress-Redakteurin Anna-Sophie Prosquill und Publizist Werner Reichel, moderiert von Volker Piesczek, über die Chancen und Gefahren der digitalen Verwaltung in Österreich. Es geht um Bürokratieabbau, Datenschutz, Behördenzugriff auf persönliche Daten, digitale Identität, ID Austria, DADEX, Project X, Blackout-Risiken, das Recht auf analoges Leben und die Frage, wie viel Vertrauen Bürger dem Staat noch entgegenbringen können.
Ist die digitale Verwaltung ein echter Fortschritt – oder braucht es dringend klare Grenzen, damit aus dem Service-Staat kein Kontrollstaat wird?
Was meint ihr: Wollt ihr eure Daten dem Staat nur einmal geben, wenn dafür mehrere Behörden darauf zugreifen können – oder sollte es immer eine analoge Alternative geben? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!
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