Pekings Repressionsmethoden – Insider berichten
Videobeschreibung
Beim Internationalen Uiguren Forum 2026 in Berlin (11. bis 13. Juni) wurden unter anderem die Themen Arbeitslager, medizinischer Missbrauch, Verfolgung von Oppositionellen über die chinesischen Staatsgrenzen hinweg und ebenso die Verantwortung Deutschlands diskutiert.
So schilderte Haiyuer Kuerban vom Weltkongress der Uiguren, wie Familienangehörige in China vom chinesischen Regime unter Druck gesetzt werden, um seine Arbeit zu blockieren, und gab einen Einblick in Pekings Methoden rund um das Thema transnationale Repression.
Prof. Dr. Thomas G. Schulze, Präsident der World Psychiatric Association (WPA) berichtete der Epoch Times, wie normale Bürger durch chinesische Behörden in psychiatrische Einrichtungen eingewiesen werden, um sie mundtot zu machen.
Über das Thema Zwangsarbeit in China und den Umgang deutscher Unternehmen damit berichtete Tilman Massa vom Dachverband Kritischer Aktionäre.
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