Massaker von Stade: Migrationsaktivistin soll Flucht des Killers ermöglicht haben
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Neue Wendung nach dem brutalen Sechsfachmord von Stade in Deutschland: Laut dem Nachrichtenportal NIUS soll ausgerechnet eine Migrationsaktivistin den Killer zum Tatort gefahren und anschließend die Flucht ermöglicht haben. Nach exklusiven Informationen von NIUS soll eine 65-jährige Familien- und Migrationsberaterin aus Bremen am Steuer des Fluchtwagens einen Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS gesessen haben.
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