Meereswindparks heizen die Atmosphäre auf – Klimaschau 242
Videobeschreibung:
Eine Studie der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts und der Universität von Hawaii um Hyodae Seo und Anthony Kirincich im Magazin Science Advances, die vom U.S. -Energieministerium gefördert wurde, untersuchte die Auswirkung von sogenannten Offshore-Windparks, also Windkraftanlagen im Meer vor der Küste.
Die Offshore-Anlagen stehen zwar im Ruf, weitaus mehr Windenergie zu sammeln als die Onshore-Windräder an Land, aber sie stehen auch in der Kritik, Meeressäugern und Jungfischen ihren Lebensraum zu nehmen.
Die Meereswindräder haben offenbar aber auch negative Auswirkungen auf das Klima, das sie ja durch CO2- und damit Erwärmungsvermeidung schützen sollen. Der Titel der Studie des Teams um Seo und Kirincich trägt den Titel „Erwärmung der Meeresoberfläche und Rückkopplung zwischen Ozean und Atmosphäre, verursacht durch großflächige Offshore-Windparks unter saisonal geschichteten Bedingungen“.
_ _ _
Wollen Sie die Arbeit von EIKE unterstützen? Das können Sie ganz leicht mit Paypal:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=GDMB9HN4CQDQW
oder Bank:
Europäisches Institut für Klima und Energie, Volksbank Gera Jena Rudolstadt, IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01, BIC: GENODEF1RUJ
Bitte lassen Sie uns auch einen Daumen-hoch da und abonnieren Sie uns mit Glocke! Sie helfen uns damit, in Suchmaschinen und auf Youtube häufiger vorgeschlagen zu werden.
Hintergrund: mit ChatGPT erstellt
Verantwortlich für Inhalt: EIKE – Europ,äisches Institut für Klima und Energie















Schreibe einen Kommentar