Wie leben Indianer in einer isolierten US-Reservation? Casinos, Alkohol und eigene Gesetze
Videobeschreibung:
Leo Paschkowski und ‚Kulturschock‘ sind nach New Mexico gereist, um zu sehen, wie die Zuni-Indianer in einer abgelegenen Reservation leben. Amerikanische Indianer, auch Ureinwohner, lebten hier lange vor den Kolonisatoren. Heute sind sie eine Minderheit, über die selbst viele Amerikaner kaum etwas wissen. Sie leben in Reservationen – extra für sie vorgesehenen Gebieten, fast wie kleine Staaten in den USA. In den USA gibt es mehrere Hundert Indianerstämme. Alle haben ihre eigenen Sprachen, Traditionen und sogar Religionen. Der Zuni-Stamm ist besonders, weil er sowohl seine Sprache als auch seine Religion bewahrt hat. Dabei zählt der Stamm nur etwa 15.000 Menschen. Im Grunde ist es ein großes Dorf mit ganz eigenen Traditionen. Kaum zu glauben, dass das mitten in den USA liegt, an der Grenze zu Arizona. Wir haben die Menschen dort getroffen und mit ihnen über Traditionen, Geschichte, Sprache, ihr heutiges Leben und ihr Gefühl in Amerika gesprochen.
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