Merz liefert LNG-Gas in Ukraine ❌ Energie-Irrsinn ❌
Videobeschreibung:
Merz verschenkt Deutschland LNG Gas an Ukraine ❌ Was sich derzeit in der deutschen Energiepolitik abspielt, ist ein historisches Versagen – und Bundeskanzler **Friedrich Merz** trägt dafür die volle Verantwortung. Während deutsche Haushalte zittern, Unternehmen ächzen und die Gasspeicher auf bedenklich niedrige Füllstände fallen, erlaubt sich diese Bundesregierung den energiepolitischen Wahnsinn, über deutsche LNG-Terminals Gas in die Ukraine weiterzuleiten. Ja, richtig gelesen: Flüssiggas, das in Deutschland dringend gebraucht würde, wird über das LNG-Terminal auf Rügen regasifiziert und über Polen in die Ukraine gepumpt – offiziell als „Beitrag zur Energiesicherheit der Ukraine“.
Gleichzeitig berichten Medien offen darüber, dass sich Deutschlands Gasspeicher auf einem äußerst niedrigen Niveau befinden und dass Deutschland inzwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Länder wie Österreich, Tschechien, Ungarn und die Slowakei mitversorgen muss. Das heißt: Deutschland ist längst zum Energie-Drehkreuz für halb Mitteleuropa geworden – obwohl die eigene Versorgung keineswegs gesichert ist. Wer in dieser Lage Gas verschenkt, handelt nicht solidarisch, sondern verantwortungslos.
Doch damit nicht genug. Während Merz der Ukraine faktisch deutsche Energie schenkt, greift die Ukraine selbst aktiv kritische Energieinfrastruktur an, die auch EU-Staaten betrifft. Ukrainische Drohnen haben die russische Pumpstation Kaleykino in Tatarstan attackiert – einen wichtigen Knotenpunkt der Druschba-Pipeline, über die Rohöl nach Osteuropa geliefert wird. Besonders betroffen: Ungarn und die Slowakei. Dieser Angriff verschärft den Konflikt mit beiden Ländern erheblich und bringt ihre Energieversorgung in Gefahr.
Die logische Folge: Ungarn blockiert EU-Hilfen, weil es sich zu Recht fragt, warum es Milliarden zahlen soll, während gleichzeitig seine Energiezufuhr indirekt sabotiert wird. Und was macht Merz? Er stellt sich blind, taub und stumm – und überweist weiter deutsches Gas und deutsches Geld.
Diese Politik ist nicht nur dumm. Sie ist brandgefährlich.
Deutschland opfert seine eigene Versorgungssicherheit auf dem Altar einer moralischen Außenpolitik, die mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Ein Kanzler, der zulässt, dass im eigenen Land Gasmangel droht, während gleichzeitig Energie exportiert wird, hat seinen Amtseid faktisch gebrochen. Seine erste Pflicht gilt dem deutschen Volk – nicht fremden Regierungen.
Merz regiert nicht wie ein Kanzler eines souveränen Staates, sondern wie ein Verwalter fremder Interessen. Er riskiert steigende Preise, kalte Wohnungen, Produktionsstopps in der Industrie und weitere Arbeitsplatzverluste – und verkauft das Ganze als „Solidarität“.
Das ist keine Führung. Das ist Selbstzerstörung.
Wer Deutschland bewusst in eine Energieknappheit treibt, während er gleichzeitig Energie verschenkt, handelt nicht aus Naivität – sondern aus eklatanter Inkompetenz. Friedrich Merz beweist Tag für Tag, dass er dem Amt des Bundeskanzlers nicht gewachsen ist. Deutschland braucht endlich eine Regierung, die zuerst an die eigene Bevölkerung denkt – und nicht an geopolitische Wunschträume.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














