SPD vernichtet ❌ Pure Arroganz ❌
Videobeschreibung:
Der SPD Gänseleber Pasteten Wahlkampf ❌ Die SPD hat bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg eine historische Niederlage erlitten – und die Parteiführung reagiert darauf mit genau der gleichen Arroganz, die sie überhaupt erst in diese Katastrophe geführt hat. Statt Selbstkritik hört man aus Berlin und Stuttgart nur das bekannte Mantra: „Weiter so.“
Dieses „Weiter so“ ist genau der Grund, warum die SPD politisch immer weiter abstürzt. In Baden-Württemberg ist sie auf ein historisches Tief gefallen und kämpft inzwischen nur noch darum, überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Während sich der Wahlkampf zwischen Grünen und CDU abspielte, spielte die SPD praktisch keine Rolle mehr im politischen Wettbewerb.
Das Ergebnis ist ein politisches Armutszeugnis: eine einstige Volkspartei, die auf wenige Prozent zusammengeschrumpft ist und nur noch Zuschauer im eigenen Wahlkampf war.
Und dann kam noch das symbolische Bild dieses Wahlkampfes hinzu – das berüchtigte Gänseleber-Pasteten-Fiasco.
SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch besucht eine Tafel, spricht über Armut und soziale Probleme – und kaum ist der Termin vorbei, bittet er seinen Fahrer, im benachbarten Frankreich Feinkost zu kaufen. „Eine schöne Entenpastete ist was Herrliches“, sagt er vor laufender Kamera.
Es ist ein Moment, der alles über den Zustand dieser Partei erzählt. Auf der einen Seite predigt man Solidarität mit den Armen, auf der anderen Seite denkt man an Delikatessen aus Frankreich. Genau dieses Bild hat sich bei vielen Wählern eingebrannt: Wasser predigen – und selbst Wein trinken.
Dass Stoch später einräumte, er sei „in einen Fettnapf marschiert“, macht die Sache nicht besser.Denn das Problem war nicht der einzelne Satz – das Problem ist die Haltung dahinter.
Die SPD wirkt heute wie eine Partei, deren Führungsschicht längst den Kontakt zur Lebensrealität vieler Menschen verloren hat. Während Bürger mit steigenden Preisen kämpfen, diskutieren SPD-Politiker über moralische Belehrungen und schicken im Zweifel ihren Fahrer zum Feinkostladen.
Die Niederlage in Baden-Württemberg ist deshalb kein Zufall und kein Ausrutscher. Sie ist das Ergebnis einer jahrelangen politischen Entfremdung zwischen Partei und Wählern.
Und solange die SPD-Führung glaubt, man könne nach solchen Wahlschlappen einfach „weiter so“ machen, wird diese Partei weiter schrumpfen.
Die Pastete aus Frankreich wird dann vielleicht irgendwann das Einzige sein, woran man sich noch aus diesem Wahlkampf erinnert.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow












