E-Auto zerstört VW ❌ Manager-Mafia plündert VW ❌
Videobeschreibung:
E-Auto-Irrsinn zerstört 60.000 Jobs ❌ Totengräber im Maßanzug ❌ Die deutsche Autoindustrie wird von innen zerstört ❌ Die nächste Schockmeldung ist da: Volkswagen plant, bis 2028 rund **50.000 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen**. Gleichzeitig meldet Porsche einen dramatischen **Gewinneinbruch von 96 Prozent**. Zwei Nachrichten innerhalb von Stunden – und beide zeigen: Die Krise der deutschen Autoindustrie ist nicht mehr zu übersehen.
Doch diese Krise ist kein Naturereignis. Sie ist das Ergebnis eines beispiellosen Managementversagens.
In den Vorstandsetagen von Volkswagen, Mercedes‑Benz Group, BMW und Porsche hat sich über Jahre eine Managerkaste eingerichtet, die sich mehr mit politischen Moden als mit industrieller Realität beschäftigt hat. Statt den weltweit erfolgreichsten Verbrennungsmotor zu verteidigen, warfen sie ihn freiwillig über Bord – und stürzten sich blind in eine ideologisch getriebene Elektrostrategie.
Das Ergebnis ist ein industrielles Desaster.
Während chinesische Hersteller mit massiven Subventionen und niedrigen Produktionskosten den Markt überrollen, haben deutsche Konzerne Milliarden in Technologien gesteckt, die sich deutlich schlechter verkaufen als versprochen. Die Nachfrage bleibt hinter den Prognosen zurück, Produktionslinien stehen still – und nun folgt die Rechnung: zehntausende Arbeitsplätze fallen weg.
Besonders dramatisch ist die Lage bei Volkswagen. Der Konzern war einst das industrielle Herz Deutschlands. Heute wirkt er wie ein Unternehmen, das von einer **Manager-Mafia systematisch ausgeplündert** worden ist: gigantische Fehlentscheidungen, Milliardeninvestitionen ohne Marktlogik und Vorstände, die sich weiterhin ihre Boni sichern, während sie gleichzeitig ganze Belegschaften abbauen.
Die bittere Wahrheit lautet: In den vergangenen Jahren saßen in den Chefetagen teilweise **die augenscheinlich dümmsten Automanager der Welt**. Statt strategischer Weitsicht gab es Opportunismus. Statt Widerstand gegen ruinöse politische Vorgaben gab es devotes Mitlaufen.
Jetzt, wo die Folgen sichtbar werden, beginnen dieselben Manager plötzlich zu relativieren: Man müsse „technologieoffen“ bleiben, der Verbrenner habe vielleicht doch noch Zukunft.
Doch dieser späte Realismus kommt viel zu spät.
Fabriken werden geschlossen, Zulieferer verschwinden, Know-how geht verloren. Und während zehntausende Arbeiter um ihre Existenz kämpfen, sitzen die Verantwortlichen weiterhin in klimatisierten Vorstandsbüros und erklären die Krise zur „Transformation“.
In Wahrheit ist es etwas anderes:
Es ist die **größte industrielle Selbstzerstörung Deutschlands seit Jahrzehnten**.
Und sie wurde nicht von außen verursacht.
Sie wurde von innen organisiert – von Managern im Maßanzug, die eine Schlüsselindustrie in den Abgrund geführt haben.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














