Thalia Theater: Linker Aufstand nach dem „Prozess gegen Deutschland“ | NIUS Live vom 13.03.2026
Videobeschreibung:
Das die Theaterinszenierung „Prozess gegen Deutschland“, in der über ein mögliches AfD-Verbot „verhandelt“ im traditionsreichen Thalia Theater in Hamburg verhandelt wurde, ist bereits Wochen her. Doch die Nerven im linken Kulturbetrieb liegen immer noch blank. Weinkrämpfe, Nervenkrisen und Rufe nach einem Exorzisten – das alles gab es, seit im Februar die dreitägige Prozess-Inszenierung zu Ende ging.
Harald Martenstein hielt eine Rede, die viral ging und Millionen erreicht hat. Mit scharfer Logik und pointiertem Witz zerlegt er die Idee eines AfD-Parteiverbots und fragt: Wollen wir wirklich die Demokratie abschaffen, nur weil Teile der Bevölkerung anders wählen? Gelenkte Demokratie? Der Satz „Kampf gegen Rechts“ als Kampf gegen die Demokratie? Die Zuschauer waren baff – und viele applaudierten.
Auch unsere stellvertretende Chefredakteurin Pauline Voss trat auf und verteidigte leidenschaftlich die Informations- und Meinungsfreiheit, gerade in den sozialen Medien. Sie mahnte: Journalismus muss die Mächtigen hinterfragen und die Regierung in Schieflage bringen – genau das ist seine Aufgabe.
Doch was als offene Debatte geplant war, schlug nach hinten los. Die Jury forderte am Ende mehrheitlich ein Prüfverfahren gegen die AfD und den Entzug staatlicher Gelder – doch die stärksten, viralsten Momente kamen von den „Konservativen“. Und genau das hat im linken Kulturmilieu des Hauses für Erdbeben gesorgt.
Die ZEIT berichtet von „verbrannter Erde“, von Rassisten und Eindringlingen auf der Bühne, von Tränen, weil „Rechtspopulisten“ auf denselben Stühlen saßen, dieselben Garderoben und Toiletten benutzten. Schauspieler und Mitarbeiter fordern Aufarbeitung, ein linkes Gegenprogramm – manche fordern sogar einen Exorzisten, um den „bösen Geist“ der Konservativen zu vertreiben. Krisensitzungen, Einzelgespräche, Betroffenenkreise: Das alles in einem steuerfinanzierten Theater.
Wie kann es sein, dass eine abweichende Meinung – die Millionen Menschen teilen – ein ganzes Haus in einen solchen Ausnahmezustand versetzt? Warum fühlen sich Menschen im Kulturbetrieb durch bloße Anwesenheit anderer Ansichten „beschmutzt“? Und was sagt uns das über Toleranz, Demokratie und die Verwendung unserer Steuergelder?
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS Reporter Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
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