Neue „Willkommenskultur“: Luxus-Fastenbrechen im Arbeitsamt Dortmund | NIUS Live vom 13.03.2026
Videobeschreibung:
In der Agentur für Arbeit Dortmund wird ein opulentes Buffet zum Fastenbrechen im Ramadan aufgefahren – organisiert und beworben von der Behördenleitung selbst. Mitarbeiter, deren Gäste und „Kunden“ der Behörde, durften mitfeiern. Sogar eine Kinderbetreuung wurde extra angeboten.
Wo liegt eigentlich die Grenze zwischen kultureller Offenheit und staatlicher Neutralität? Oder geht es hier schon um etwas anderes?
Dieses Buffet ist nicht nur ein nettes Event – es hat Symbolkraft. Es ist die Vollendung der Einladung in den deutschen Sozialstaat. Deutschland wirbt weltweit mit Sozialleistungen, und jetzt gibt es obendrauf noch ein schickes Fastenbrechen-Buffet direkt dort, wo man die Euros abholt.
Und während im Arbeitsamt feinste Baklava, Fleischspieße und türkische Spezialitäten aufgefahren werden, sieht es ein paar Meter weiter bei der Tafel oft ganz anders aus. Da stehen Rentner an, die 40 oder 50 Jahre Steuern gezahlt haben und heute jeden Euro umdrehen müssen. Wann gab’s denn mal ein Schlemmer-Buffet für die langjährigen Beitragszahler?
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS Reporter Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
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