‚Kunst muss politisch sein‘ – die Band Doctor Krápula, vorgestellt von Camilla Hildebrandt
Videobeschreibung:
„Ich bin schon ein großer Freund davon, dass Kunst einfach politisch sein muss, zumindest dann, wenn die Zeiten so sind, dass wir auf `ne klare Aussage warten … !“ Meinte der 2017 verstorbene Museumsmann und Kulturmanager Martin Roth. Was würde er nur heute sagen. Zu seinen Ehren wurde die Martin-Roth-Initiative ins Leben gerufen, die Stipendien für temporäre Schutzaufenthalte für Kunst- und Kulturschaffende vergibt. Die unkonventionelle kolumbianische Latin Rock Band „Doctor Krápula“ kam in den Genuss eines solchen Stipendiums und beehrte auf seiner Deutschland-Tournee auch das Ampère im Muffatwerk München. Ob dem Publikum gewahr wurde, dass die Kolumbianer während des Corona-Regimes flüchten mussten, das wissen wir nicht. Aber wir dürfen jetzt über die Band im folgenden Beitrag mehr erfahren. Vorab schon mal so viel: Gegründet 1998, ein Sound, der sofort ins Blut geht, mit Texten, die Gesellschaft, Politik und Umwelt nicht auslassen. Über 800 Konzerte in mehr als 20 Ländern, elf Studioalben, drei EPs, eine Live-DVD und Features mit Manu Chao, Juanes, Seeed und Café Tacvba. Unabhängig und mit riesiger Fangemeinde.
Unsere Autorin Camilla Hildebrandt hat die Musiker getroffen:
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