mRNA-Impfstoff: Lauterbach reagiert auf Vorwürfe von Pfizer Ex-Chef-Toxikologe
Videobeschreibung:
Der ehemalige Pfizer-Toxikologe Helmut Sterz erhob während der Anhörung in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages am Donnerstag schwere Vorwürfe.
„Meine Analyse untersuchte die in der westlichen Welt am breitesten eingesetzte Vakzine Comirnaty von Pfizer und Biontech. Und ich sah, dass die beiden an Ratten durchgeführten Toxizitätsstudien keinen Wert für die Risikoabschätzung bei Menschen hatten“, so Sterz. Keine der Studien sei vor oder nach der bedingten Zulassung nachgereicht worden.
Laut dem Wissenschaftler hätten insgesamt zehn essenzielle Toxizitätsstudien gefehlt, die notwendig gewesen wären, um die Sicherheit nachzuweisen. Sterz war ehemals Cheftoxikologe in zwei europäischen Zentren von Pfizer und hatte leitende Funktionen bei weiteren namhaften Pharmafirmen wie Boehringer Mannheim und F. Hoffmann-La Roche inne.
Zudem erklärte er, dass auch Toxizitätsstudien zu den Lipid-Nanopartikeln fehlen würden, die als Transportvehikel für die Messenger-RNA dienen, die Teil des COVID-Impfstoffs ist.
Im RKI-Protokoll vom 27. April 2020 heißt es: „Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.“
Laut Sterz ist dies der Beweis, dass von Anfang an keine relevanten Sicherheitsprüfungen an Tieren vorgesehen waren, sondern die Vakzine direkt am Menschen geprüft werden sollten. Darin sieht der Wissenschaftler einen Verstoß gegen den Nürnberger Kodex, der dies verbieten würde.
Die Messenger-RNA-Technologie ist laut Sterz mit enormen Gesundheitsrisiken verbunden, was vielen Experten bereits vor der Zulassung der mRNA-COVID-Impfstoffe klar gewesen sei. Doch es sei auf sie nicht gehört worden.
Sterz, der auch Virologe ist, fordert einen sofortigen Stopp der mRNA-Technologie und ein sofortiges Verbot dieses Verfahrens. Einen Anstieg von sogenannten Turbokrebs-Fällen führt er auf die mRNA-Impfung gegen COVID-19 zurück. Er sei in allen Altersgruppen auffällig. Auch habe die Geburtenrate in allen EU-Ländern im Mittel um 17 Prozent abgenommen.
Epoch Times konfrontierte den ehemaligen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit den Vorwürfen.
„Selbstverständlich ist die Toxizität untersucht worden“, erklärte der SPD-Politiker. Auch ob der Impfstoff Krebs und Erbschäden verursacht, sei untersucht worden.
„Auch die Unterstellung, dass bei der Zulassungsstudie bestimmte Abschnitte gar nicht gemacht worden wären, das stimmt nicht“, so Lauterbach. Stattdessen habe man bei der Zulassungsstudie Schritte, die normalerweise hintereinander gemacht würden, parallel gemacht, um die Studie zu beschleunigen. „Das hat aber nicht zu einem Verlust an Sicherheit geführt, wie wir dann nachher gesehen haben“, so Lauterbach.
Die Aussage von Sterz sei eine Einzelmeinung und wissenschaftlich nicht anerkannt, so der SPD-Politiker weiter.
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