Versorgungsunterbrechung Internationale Energieagentur rät zu Homeoffice und Tempolimits
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„Die Lage ist sehr ernst. Das kann ich Ihnen sagen“, sagte der Chef der Internationalen Energieagentur am Montag in Australien. In einer Pressemitteilung vom Freitag sprach er von „der größten Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarktes.“
Allein in Deutschland nutzen Millionen Autofahrer, Spediteure und Handwerksbetriebe weiterhin wie gewohnt Benzin und Diesel, um ihre täglichen Ziele zu erreichen. Vor allem Transportunternehmen sind von den steigenden Ölpreisen immens betroffen.
Das Angebot auf dem Weltmarkt geht zurück. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach dem fossilen Brennstoff konstant.
Nun hat die IEA zehn mögliche Sofortmaßnahmen aufgeführt, um die Nachfrage nach Rohölprodukten zu senken.
Hier die ersten Vier:
1. Arbeiten von zu Hause aus, wo immer möglich.
2. Das Tempo auf der Autobahn um mindestens zehn km/h senken.
3. Öffentliche Verkehrsmittel fördern.
4. Die Nutzung von Privatautos in Großstädten könnte den Fahrzeughaltern abwechselnd erlaubt werden, um den Verbrauch zu reduzieren.
Die Rohölpreise sind in den letzten drei Monaten um rund 68 Prozent gestiegen. Bereits am 11. März einigten sich darauf die IEA-Mitgliedstaaten 400 Millionen Barrel Öl, rund 20 Prozent der Notreserven freizugeben – so viel wie noch nie zuvor. Der Effekt auf dem Markt hielt sich jedoch in Grenzen.
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