80 Messerangriffe täglich: Die bittere Wahrheit der Kriminalstatistik | NIUS Live vom 21.04.2026
Videobeschreibung
Kriminalstatistik 2025: Weniger Verbrechen – aber die Wahrheit dahinter ist bitter!
Die neuen Zahlen klingen zunächst wie eine Erfolgsmeldung: Die Kriminalität in Deutschland ist 2025 um 5,5 Prozent zurückgegangen. Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell, dass hinter dieser Zahl ein sehr viel komplexeres Bild steckt – und einige erschreckende Entwicklungen, die nicht einfach weggeredet werden können.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) vorgestellt und musste dabei selbst einräumen: Ein Großteil des Rückgangs ist statistischer Natur. Die Teillegalisierung von Cannabis im April 2024 hat dafür gesorgt, dass Tausende Drogendelikte schlicht nicht mehr erfasst werden. Bereinigt man diesen Effekt, schrumpft das Minus auf 4,7 Prozent.
Gleichzeitig sind die wirklich schweren Delikte gestiegen: Mord und Totschlag um 6,5 Prozent, Vergewaltigungen und schwere Sexualübergriffe sogar um 8,5 Prozent. Und: Täglich ereignen sich in Deutschland rund 80 Messerstraftaten.
Besonders brisant ist die sogenannte Tatverdächtigen-Belastungszahl. Diese Kennzahl, erstmals 2024 erstmals in der PKS erhoben, zeigt, wie viele Tatverdächtige es pro 100.000 Einwohner in einer bestimmten Bevölkerungsgruppe gibt. Das Ergebnis ist eindeutig: Ausländer sind fast dreimal so häufig tatverdächtig wie deutsche Staatsbürger. Syrer und Afghanen stechen dabei besonders hervor – mit einer Belastungszahl, die fast zehnmal so hoch ist wie bei Deutschen.
Doch es gibt noch eine weitere Dimension, die die Statistik verzerrt: die wachsende Zahl an Einbürgerungen. Wer einen deutschen Pass bekommt, taucht fortan als deutscher Staatsbürger in der PKS auf. Knapp vier Millionen Menschen leben in Deutschland mit doppelter Staatsbürgerschaft. Das bedeutet: Die tatsächliche Überrepräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund in der Kriminalstatistik dürfte noch höher sein, als die Zahlen suggerieren.
Bei NIUS Live sprachen der stellv. NIUS-Chefredakteur Björn Harms und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
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