Strom-Terror Berlin: Welche Versicherung zahlt ❌ Sabotage ⁉️
Videobeschreibung:
Folgeschäden des Terror-Stromanschlags in Berlin ❌ Der Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz Anfang Januar hat weit über den unmittelbaren Blackout hinaus massive Folgeschäden ausgelöst. Nach offiziellen Angaben waren zeitweise rund **50.000 Haushalte und Betriebe** ohne Strom, Heizung und Kommunikation. In den Tagen danach zeigte sich das volle Ausmaß der Zerstörung: **tausendfache Wasserrohrbrüche**, überflutete Wohnungen, eingestürzte Decken, zerstörte Technik, Produktionsausfälle und unbewohnbare Gebäude.
Besonders betroffen waren **Altbauten und schlecht isolierte Leitungen**. Durch den plötzlichen Stromausfall fielen Heizungen und Umwälzpumpen aus, Wasserleitungen froren ein. Als Strom und Heizung später wieder anliefen, hielten viele vereiste Rohre dem Druck nicht stand – es kam zu massiven Wasserschäden. Ein prominentes Beispiel ist der vollständige Schaden einer Berliner Wohnung nach Rohrbruch und Deckeneinsturz, ausgelöst durch den Blackout .
**Die konkreten Probleme für Betroffene:**
* Wohnungen und Geschäftsräume sind **unbewohnbar oder unbenutzbar**
* Möbel, Elektronik, Lagerbestände und Archive wurden zerstört
* Heizungs-, Sanitär- und Elektrosysteme müssen vollständig erneuert werden
* Trocknungsmaßnahmen dauern Wochen, teils Monate
* Betriebe verzeichnen **Produktionsstillstand, Umsatzverluste und Lieferausfälle**
* Besonders vulnerable Gruppen (Senioren, Kranke, Familien) standen ohne Versorgung da
**Schadenshöhe:**
Versicherer, Bauwirtschaft und Verbände gehen inzwischen von einem **Gesamtschaden im mindestens dreistelligen Millionenbereich** aus. Allein die Vielzahl der Rohrbrüche, Wasserschäden und Sanierungen dürfte diese Größenordnung erreichen – ohne die volkswirtschaftlichen Ausfälle einzurechnen.
**Wer bezahlt die Schäden?**
Grundsätzlich greifen je nach Fall **Wohngebäude-, Hausrat- und Betriebsunterbrechungsversicherungen**. Doch genau hier droht der große Streit:
* **Terrorakte** sind in vielen Policen **ausgeschlossen oder stark eingeschränkt**.
* Versicherer könnten argumentieren, es handle sich um **höhere Gewalt** oder einen **politisch motivierten Anschlag**, der nicht versichert ist.
* Oft sind **Folgeschäden** (z. B. Rohrbruch nach Stromausfall) juristisch umkämpft: War die Ursache der Stromausfall oder der Frost?
* Mieter sind abhängig von der Regulierung über Vermieter und deren Gebäudeversicherung.
Im Ergebnis droht, dass **ein erheblicher Teil der Kosten bei Eigentümern, Mietern und letztlich beim Staat** hängen bleibt. Sollten Versicherer flächendeckend Zahlungen verweigern, wären **Gerichte und politische Lösungen** unausweichlich.
**Fazit:**
Der Stromanschlag war kein abstraktes Symbol, sondern ein direkter Angriff auf das zivile Leben. Die eigentliche Krise beginnt erst nach dem Blackout: mit zerstörten Existenzen, langwierigen Versicherungsstreitigkeiten und einer Kostenlawine, die am Ende die Allgemeinheit trifft.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow












