Trump Grönland: China in Arktis, Europa im Tiefschlaf ❌
Videobeschreibung:
Was deutsche und europäische Medien sowie Politiker derzeit aufführen, ist keine Überraschung – es ist Verdrängung mit Ansage. Sie tun so, als sei das Grönland-Interesse von **Donald Trump** ein plötzlicher Geistesblitz. Das ist glatt gelogen. Die sicherheitspolitische Bedeutung Grönlands ist seit Jahrzehnten bekannt – in Washington, in Kopenhagen, in Berlin. Wer heute behauptet, das komme „aus heiterem Himmel“, verschweigt vorsätzlich die Realität.
Grönland ist kein romantisches Eisland, sondern ein strategischer Schlüsselraum: Frühwarnsysteme, Raketenabwehr, Kontrolle arktischer Seewege, Zugriff auf kritische Rohstoffe. Die USA sichern dort seit dem Kalten Krieg ihre Nordflanke. Neu ist nicht das Interesse – neu ist nur, dass erstmals ein US-Präsident bereit ist, Konsequenzen zu ziehen und das auch offen auszusprechen. Genau das macht **Trump** für das politische Berlin so unerträglich.
Hinzu kommt die geopolitische Lage: **China** investiert seit Jahren Milliarden in die Arktis, baut Infrastruktur, Häfen, Forschung, Rohstoffzugänge – und treibt die sogenannte polare Seidenstraße voran. Das ist kein Geheimprojekt, sondern offen dokumentierte Machtpolitik. Die Nördliche Seeroute verkürzt globale Handelswege, umgeht maritime Nadelöhre und entzieht sich US-Kontrolle. Wer das ignoriert, ignoriert Geopolitik des 21. Jahrhunderts. Die sicherheits- und wirtschaftspolitischen Fakten sind seit Jahren bekannt und belegt .
Und Europa Träumt. Während in **Davos** von „polaren europäischen Streitkräften“ fantasiert wird – prominent propagiert von **Ursula von der Leyen** – existiert faktisch nichts: keine einsatzfähige Arktis-Flotte, keine glaubwürdige Abschreckung, keine Führungsfähigkeit. Worte ersetzen keine Macht. PowerPoint ersetzt keine Eisbrecher.
Dass Trump nun sagt „Stopp, bis hierhin und nicht weiter“, ist keine Eskalation, sondern eine logische Reaktion auf jahrelange europäische Untätigkeit. Wer Sicherheit delegiert und gleichzeitig moralisiert, verliert Einfluss. Die Empörung der Medien ist daher nicht naiv, sondern heuchlerisch: Man wusste es, man wollte es nicht hören – und jetzt spielt man überrascht.
Kurz: Grönland ist keine Laune Trumps, sondern der Prüfstein westlicher Handlungsfähigkeit. Die eigentliche Lüge ist nicht Trumps Klartext, sondern das jahrzehntelange Wegsehen der europäischen Politik – und die willige Begleitmusik deutscher Leitmedien.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













