Vor vier Jahren: Corona-Impfpflicht im österreichischen Parlament beschlossen
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Ein Rückblick, der noch immer nachwirkt: Am 20. Jänner 2022 beschloss der österreichische Nationalrat mit breiter Mehrheit die Impfpflicht für die Corona-mRNA-Injektion. Lediglich die FPÖ-Fraktion stimmte geschlossen gegen das Gesetz. Den politischen Startschuss für das Zwangsgesetz hatte bereits am 19. November 2021 der damalige Kurzzeit-Kanzler Alexander Schallenberg gegeben.
Zur Rechtfertigung erklärte Schallenberg damals:
„Aufgestachelt von diesen radikalen Impfgegnern, von fadenscheinigen Fake News, haben sich leider zu viele unter uns nicht impfen lassen“ – eine Aussage, die bis heute kontrovers diskutiert wird.
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