Annalena Baerbock in Davos ❌Fremdscham & Peinlich ❌
Videobeschreibung:
Was **Annalena Baerbock** in Davos beim **World Economic Forum** abgeliefert hat, war keine Diplomatie – es war eine internationale Peinlichkeit. Ein Auftritt in einem winzigen Raum, kaum größer als ein Klassenzimmer, mit vielleicht fünf Zuhörern. Keine Debatte, keine kritischen Nachfragen, kein echter Austausch. Stattdessen ein Blick ins Leere, abgelesene Floskeln – und ein Englisch, das eher an eine unfertige Rohübersetzung erinnerte als an die Sprache einer international tätigen Spitzenfunktionärin.
Besonders brisant ist das deshalb, weil Baerbock **nicht mehr deutsche Außenministerin**, sondern inzwischen **Mitarbeiterin der Vereinte Nationen in New York** ist. Wer für die UNO arbeitet, bewegt sich in einem Umfeld, in dem präzise, saubere und souveräne englische Sprache keine Kür, sondern absolute Grundvoraussetzung ist. Sprache ist dort Machtinstrument, Arbeitsmittel und Visitenkarte zugleich.
Doch genau hier offenbart sich das Problem: Baerbocks Englisch wirkt unsicher, unpräzise und stellenweise schlicht unverständlich. Die auf X kursierenden Ausschnitte zeigen keine „non-native charm“, sondern eklatante sprachliche Defizite. Sätze brechen ab, Begriffe werden falsch gesetzt, Bedeutungen verschwimmen. Für eine internationale Organisation, die von Klarheit und Diplomatie lebt, ist das fatal.
Das wirft eine simple, aber unangenehme Frage auf: Wie passt dieser Auftritt zu einem angeblichen Studium in London? Nicht aus elitärer Herablassung, sondern aus nüchterner Beobachtung. Wer mehrere Jahre in einem englischsprachigen akademischen Umfeld verbringt, entwickelt normalerweise sprachliche Sicherheit, Präzision und rhetorisches Gefühl. Davon war in Davos nichts zu sehen.
Der Auftritt wirkt vielmehr wie das Ergebnis jahrelanger Schonung durch ein wohlmeinendes deutsches Medienumfeld, in dem Kritik konsequent relativiert oder wegmoderiert wurde. International funktioniert dieses Schutzschild nicht. Dort zählt nur Leistung – und Verständlichkeit.
Baerbocks Davos-Moment steht sinnbildlich für eine Karriere, die stark von Symbolpolitik, moralischer Pose und PR getragen wurde, aber zu oft an handwerklichen Grundlagen scheitert. In Berlin mag das lange gereicht haben. In New York, bei den Vereinten Nationen, reicht es nicht.
Die Welt verzeiht vieles. Aber sie verzeiht keine Inkompetenz auf offener Bühne – erst recht nicht, wenn man für eine Organisation spricht, die globale Kommunikation zum Kerngeschäft gemacht hat.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow












