Freiheit ist verdächtig: CDU finanziert Kampf gegen alle „Rechte“ | NIUS Live vom 20.01.2026
Videobeschreibung:
NIUS enthüllt die Agenda hinter der Broschüre „Stark gegen Rechts“, die Jugendliche gegen „rechts“ sensibilisieren soll und mit Steuergelder in Höhe von 300.000 Euro aus dem Bundesfamilienministerium gefördert wird.
Die Autoren von „Stark gegen Rechts“, gefördert vom Programm „Demokratie Leben“, setzen „rechts“ kurzerhand gleich mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus oder der extremen Rechten. Die Broschüre, veröffentlicht im Januar 2026, richtet sich an Jugendverbände und warnt davor, dass „rechts“ denken schon den Vorhof des Terrorismus bedeutet – eine Definition, die von traditionellem Familienbild bis zu geregelter Migration alles umfasst und sogar Katholiken oder Liberale einbeziehen könnte. Gefördert wurde die Broschüre mit Steuergeld in Höhe von 300.000 Euro aus dem Bundesfamilienministerium unter Leitung von Karin Prien (CDU).
Wir diskutieren, warum die CDU hier gegen sich selbst kämpft und ob das Erbe der Vorgängerin Lisa Paus nahtlos weitergeführt wird. Besonders brisant: Die Broschüre warnt vor „positiv konnotierten Begriffen“ wie Freiheit, die Rechte nutzen könnten, um Einfluss zu nehmen – eine Verdrehung, die an DDR-Ideologie oder Orwells „1984“ erinnert, wo ein Wahrheitsministerium die Sprache umdeutet. Ist das der Anfang vom Ende der Aufklärung, bei der der Staat den Bürgern vorschreibt, was zu denken ist? D
Von der Gleichsetzung von „Rechtsruck“ mit Extremismus bis zur Kritik an einer „weißen Dominanzgesellschaft“: Diese Broschüre ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines Kampfes um Begriffe, der die Demokratie beschädigt und offenen Diskurs verhindert. Warum fließt unser Steuergeld in Pamphlete, die Toleranz predigen, aber Liberale und Konservative diffamieren?
Nach der exklusiven Berichterstattung von NIUS distanziert sich die Bundesregierung von den demokratiefeindlichen Inhalten der steuerfinanzierten Anti-Rechts-Broschüre. Die Fördermittel für die linke NGO sollen jedoch ausgeweitet werden.
Bei NIUS Live sprachen der stellv. NIUS-Chefredakteur Björn Harms, NIUS-Politikchef Ralf Schuler und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
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