2026 01 27 DM Report Antifa Konto Kündigungen
Videobeschreibung:
Was wir derzeit erleben, ist kein „Skandal“, sondern eine überfällige **Normalisierung des Rechtsstaates**. Jahrzehntelang durfte sich ein linksradikales Milieu in Deutschland als moralisch unangreifbar inszenieren – mit stillschweigender Duldung von Politik, Medien und Teilen der Zivilgesellschaft. Gewalt wurde relativiert, Täter zu „Aktivisten“ umetikettiert, und wer Prozesse führte oder Haftstrafen absitzen musste, konnte sich auf ein dichtes Unterstützungsnetz verlassen. Finanziert über Spenden, Mitgliedsbeiträge – und ganz selbstverständlich über reguläre Bankkonten.
Dass damit nun Schluss ist, ist kein Angriff auf die Demokratie. **Es ist ihre Verteidigung.**
Auslöser sind die klaren Schritte der US-Regierung unter Donald Trump, die Antifa-Strukturen als das benannt hat, was sie faktisch sind: **organisierte, transnationale Gewaltmilieus**, die nicht protestieren, sondern einschüchtern, angreifen und zerstören. Mit der Einstufung bestimmter Antifa-Netzwerke als terroristisch und dem Ausschluss aus dem US-Finanzsystem wurde erstmals ein Hebel angesetzt, der Wirkung zeigt – auch in Europa.
Die Folgen sind nun sichtbar: **Deutsche Banken kündigen Konten linksradikaler Organisationen**, nicht aus Willkür, sondern aus regulatorischer Notwendigkeit. Wer im Umfeld von Extremismus agiert, wer verurteilte Gewalttäter finanziell unterstützt oder sich offen mit militanten Gruppen solidarisiert, wird für Finanzinstitute zum Hochrisiko. Das ist kein politischer Feldzug, sondern nüchterne Compliance-Realität .
Besonders entlarvend ist die Empörung der Betroffenen. Jahrelang wurde „De-Banking“ bejubelt, wenn es den politischen Gegner traf. Jetzt, da der gleiche Maßstab angewendet wird, ist plötzlich von „autoritärem Eingriff“ die Rede. Diese Doppelmoral ist unerträglich.
Niemand hat ein Recht auf ein Bankkonto zur **Unterstützung extremistischer Strukturen**. Politische Meinungsfreiheit endet dort, wo Gewalt legitimiert, organisiert oder finanziert wird. Wer den Rechtsstaat delegitimiert, darf sich nicht wundern, wenn der Rechtsstaat zurückschlägt – nicht mit Schlagstöcken, sondern mit Recht, Regeln und Finanzaufsicht.
Donald Trump hat hier etwas getan, wozu europäische Regierungen jahrelang nicht den Mut hatten: **klare Linien gezogen**. Nicht gegen Meinungen, sondern gegen Gewalt. Nicht gegen Protest, sondern gegen Extremismus. Dass dieser Kurs nun auch in Deutschland Wirkung entfaltet, ist kein Grund zur Sorge – sondern ein Signal, dass der linksradikale Sonderstatus endet.
Der Staat muss kein Verständnis für seine Feinde haben. Er muss sie **begrenzen**. Und genau das geschieht jetzt.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














