Russland geschockt: Grönland-Ablenkung verdeckt maritime Verschärfung in der Arktis| RFU News
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Grönland ist stillschweigend zu einem der folgenreichsten Druckpunkte in der sich ausweitenden Konfrontation zwischen Russland und dem Westen geworden. Was oberflächlich wie politische Spannungen zwischen Washington und Europa aussah, nährte kurzzeitig Moskaus Hoffnungen auf eine Fragmentierung der NATO in einem Moment, in dem Russland dringend strategischen Handlungsspielraum benötigt.
Doch unter dem Lärm zeichnet sich die Arktis als die letzte relativ ungehinderte Verkehrsader ab, die Russlands Seehandel, Energieexporte und Großmachtsambitionen trägt. Da die Zugangspunkte in der Ostsee, im Schwarzen Meer und im Atlantik enger werden, ist die Kontrolle über nördliche Routen für die russische Kriegswirtschaft nicht länger peripher, sondern existenziell.
Die NATO-Haltung gegenüber Grönland hat daher weitreichende Implikationen über die Insel hinaus und beeinflusst das Gleichgewicht zwischen Eindämmung und Überleben für Russlands Schattenflotten-System. Wenn strategischer Zugang mit diplomatischem Theater verwechselt wird, kann der resultierende Schock weitaus schädlicher sein als eine direkte Konfrontation.
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