Nancy Faesers Blutspur: S-Bahn Mord Hamburg ❌
Videobeschreibung:
Politische Mitschuld hat einen Namen Nancy Faeser ❌ Diese Tat ist kein Schicksal. Sie ist kein „tragischer Einzelfall“. Sie ist das **Ergebnis politischer Entscheidungen** – und dafür trägt die ehemalige Bundesinnenministerin **Nancy Faeser** Verantwortung.
Ein Mann aus dem Südsudan reißt in Hamburg eine junge Frau völlig unvermittelt in den Tod. Ein brutaler, sinnloser Akt. Doch so zufällig diese Tat wirkt, so **wenig zufällig** ist der politische Rahmen, der sie möglich gemacht hat.
Unter Faeser wurde Migration nicht begrenzt, sondern **organisiert**. Menschen wurden eingeflogen, verteilt, untergebracht – oft ohne funktionierende Sicherheitsprüfung, ohne konsequente Abschiebung bei Auffälligkeiten, ohne echte Kontrolle. Genau das ist vielfach dokumentiert, genau das wurde politisch gewollt. Wer das bestreitet, ignoriert die Realität der letzten Jahre.
Wenn ein Staat **wissentlich** Menschen ins Land holt, obwohl er weder prüfen noch kontrollieren noch im Ernstfall entfernen kann, dann ist das **keine Humanität**, sondern **fahrlässige Ideologiepolitik**. Und wenn daraus Tote resultieren, kann sich niemand aus der Verantwortung stehlen.
Faeser war nicht Zuschauerin. Sie war **Architektin dieser Innenpolitik**. Sie hat Warnungen ignoriert, Kritiker diffamiert und jede Diskussion über Sicherheit moralisch erstickt. Die Konsequenzen tragen nicht Politiker – sie tragen Bürger. Unschuldige. Tote.
Diese junge Frau ist tot, weil politische Verantwortung durch Gesinnung ersetzt wurde. Weil Abschiebungen versagt haben. Weil Sicherheitsbedenken als „rechts“ abgetan wurden. Weil ein Staat sich geweigert hat, seine erste Pflicht zu erfüllen: **Schutz der eigenen Bevölkerung**.
Das ist keine Hetze. Das ist eine Anklage.
Nicht vor Gericht – sondern vor der Öffentlichkeit.
Und diese Mitschuld lässt sich nicht wegmoderieren, nicht wegreden und nicht vergessen.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow










