Wo bleibt der Kampftag der Arbeiter*innen? Jobs und Profite als 1.-Mai-Forderungen
Videobeschreibung
Es macht den Eindruck, dass Gewerkschaften immer zurückhaltender auftreten, je mehr gekämpft werden muss, weil die gesellschaftlichen Verhältnisse es eigentlich erfordern. Aber wenn eine IG Metall in ihrer Satzung die Verpflichtung hat, für Abrüstung zu kämpfen, aber genau dann für mehr Rüstung trommelt, wenn Krieg vorbereitet wird, dann ist das genau das Beispiel, was leider der Normalfall. Das Motto dieses ersten Mai (2026) war entsprechend grottig: Für Jobs (also offenbar nur für Lohnarbeit), aber auch für Profite (soso, Gewerkschaften sehen Profite als grundsätzlich sinnvoll. Antikapitalismus war gestern.
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