Kretschmann Grüne hinterlässt Pleite ❌ Habe mir nichts vorzuwerfen ❌
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Die Grünen Zerstörer ❌ Winfried Kretschmann steht exemplarisch für das größte Problem der Grünen: Erst wird ein Land über Jahre ideologisch umgebaut – und wenn die Folgen sichtbar werden, will plötzlich niemand mehr verantwortlich gewesen sein. Bei Markus Lanz saß gestern ein ehemaliger Ministerpräsident, der 15 Jahre lang Baden-Württemberg geprägt hat, und sprach über Corona, Atomkraft und den wirtschaftlichen Absturz, als hätte das alles mit ihm persönlich kaum etwas zu tun.
Kein schlechtes Gewissen. Keine echte Selbstkritik. Stattdessen die bekannte grüne Formel: „Im Nachhinein ist man immer schlauer.“ Genau diese Haltung macht viele Bürger heute fassungslos. Denn während Millionen Menschen unter Corona-Maßnahmen litten, Existenzen zerstört wurden, Kinder isoliert waren und Grundrechte eingeschränkt wurden, erklären die damaligen Verantwortlichen heute kühl, man habe eben nach bestem Wissen gehandelt. Politische Verantwortung wird damit einfach wegmoderiert.
Noch absurder wird es beim Thema Wirtschaft und Automobilindustrie. Baden-Württemberg war jahrzehntelang das industrielle Herz Deutschlands – Heimat von Mercedes, Porsche und Tausenden Zulieferern. Unter grüner Dauerregierung wurde daraus ein Land voller Unsicherheit, Verbote, Energiechaos und ideologischer Bevormundung. Gleichzeitig wundert sich Kretschmann heute öffentlich über sinkende Steuereinnahmen und den Niedergang der Industrie. Wer 15 Jahre regiert, kann sich nicht hinstellen wie ein unbeteiligter Zuschauer.
Die Grünen haben Deutschland systematisch in eine energiepolitische Sackgasse geführt. Erst wurde die Kernkraft verteufelt, dann wurden funktionierende Kraftwerke abgeschaltet, während gleichzeitig Strompreise explodierten und die Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit verlor. Heute sagt Kretschmann plötzlich, der Atomausstieg sei vielleicht ein Fehler gewesen. Aber das helfe jetzt auch nicht mehr. Genau darin liegt das politische Totalversagen: Entscheidungen mit historischen Folgen treffen – und Jahre später achselzuckend erklären, man könne es nun eben nicht mehr ändern.
Diese Haltung zieht sich durch die gesamte grüne Politik. Erst ideologische Experimente durchsetzen, Kritiker diffamieren und Warnungen ignorieren – und wenn die Realität eintritt, erklärt man alles zur unvermeidbaren Entwicklung. Für Fehler fühlt sich am Ende niemand zuständig.
Viele Bürger erleben inzwischen, dass Wohlstand, industrielle Stärke und Vertrauen in den Staat Stück für Stück verloren gehen. Und ausgerechnet jene Politiker, die diese Entwicklung über Jahre mitgetragen haben, geben sich heute überrascht, ratlos oder gar unschuldig. Genau das erzeugt den massiven Vertrauensverlust gegenüber der politischen Klasse.
Baden-Württemberg war einmal Symbol deutscher Ingenieurskunst und wirtschaftlicher Stabilität. Heute wirkt das Land wie ein Mahnmal dafür, was passiert, wenn Ideologie wichtiger wird als wirtschaftliche Vernunft und Realitätssinn.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow












