Hauptgrund für Wachstumsschwäche: Export-Einbruch nach China bei steigenden China-Importen
Videobeschreibung
Der Iran-Krieg belastet die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Die Wirtschaftsweisen senkten daher ihr Frühjahrsgutachten für 2026 auf ein Wachstum von nur noch 0,5 Prozent.
Davon unabhängig hinkt Deutschland der Weltwirtschaftsentwicklung mit einem Wachstum von 2,3 Prozent weiterhin hinterher. Dabei spielt der Handel mit China eine wichtige Rolle.
Epoch Times hat die Wirtschaftsweisen daher gefragt, inwiefern insbesondere chinesische Billigimporte und Abhängigkeiten von China die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland belasten und was aus ihrer Sicht die richtige Antwort darauf wäre.
Doch es trifft nicht nur Deutschland. Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande und Litauen forderten daher kürzlich in einem gemeinsamen Papier die EU-Kommission auf, die EU wirksamer gegen Billigimporte zu schützen.
Drei Viertel aller laufenden Antidumping- und Antisubventionsuntersuchungen der EU betreffen China. Die Zahlen zeigen, wie stark die Belastung ist. So stieg das EU-Handelsdefizit mit China im Jahr 2025 auf 360 Milliarden Euro – in Deutschland wuchs es im selben Jahr auf rund 89 Milliarden Euro.
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