Tilly, Wallenstein, Gneisenau – warum stehen ihre Namen in diesem Atlantikwall-Bunker?
Videobeschreibung
In Burgh-Haamstede liegt direkt am Schloss nicht nur ein ehemaliger deutscher Kommandobunker – daneben versteckt sich im Gelände eine weitere Stellung, die man von außen fast übersehen würde.
Unter dem bewachsenen Hügel verlaufen Tunnelgänge, gesichert durch Tobruks – einer davon sogar mit Panzerkuppel. Doch das wirklich Spannende findet sich im Inneren: alte deutsche Inschriften mit Namen berühmter Feldherren wie Tilly, Wallenstein und Gneisenau.
Warum standen diese Namen in einem Atlantikwall-Bunker? Waren es reine Raumbezeichnungen, soldatische Tradition – oder sollte hier bewusst ein Stück Militärgeschichte in den Beton geschrieben werden?
Ein vergessener Ort zwischen Schloss, Wald und Atlantikwall – unscheinbar von außen, aber voller Spuren im Inneren.
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