IRAN: Blutige Massenproteste! Nach der Drohung von Trump! Jetzt reagieren die Mullahs auf die USA!
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IRAN: Blutige Massenproteste! Nach der Drohung von Trump! Jetzt reagieren die Mullahs auf die USA!
Die mit regierungsfeindlichen Protesten konfrontierte Führung des Iran droht mit Vergeltungsschlägen gegen Israel und US-Stützpunkte im Falle eines US-Angriffs. Parlamentspräsident Mohammad Baker Kalibaf warnte die Vereinigten Staaten am Sonntag im Parlament vor einer „Fehlkalkulation“. Laut Insidern ist Israel angesichts einer möglichen US-Intervention im Iran in höchster Alarmbereitschaft. Angesichts der größten regierungsfeindlichen Proteste in der Islamischen Republik seit 2022 drohte US-Präsident Donald Trump jüngst wiederholt mit einer Intervention und warnte die Führung in Teheran davor, Gewalt gegen Demonstranten anzuwenden. Am Samstag erklärte er, die USA seien „bereit zu helfen“.
Im Iran ist die Zahl der Toten in Zusammenhang mit den Protesten Menschenrechtlern zufolge weiter gestiegen. Inzwischen sei von 116 Toten auszugehen, teilte die Menschenrechtsgruppe Hrana mit. Dabei handele es sich überwiegend um Protestierende, aber auch um 37 Mitglieder der Sicherheitskräfte.
Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron (E3) hatten die iranischen Behörden am Freitagabend nachdrücklich aufgefordert, Zurückhaltung bei den Demonstrationen in vielen iranischen Städten zu üben. SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic kritisierte die E3-Erklärung: „Angesichts des gegenwärtigen Zustands und der Gewalt, mit der die Proteste niedergeschlagen werden, erklärte sich das E3-Format zu zahm“, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters: „Es braucht keine Drohgebärden aus Paris, London oder Berlin. Aber ein unmissverständliches Bekenntnis zur iranischen Bevölkerung und ein klares Signal an die Machthaber: Die Zeit ist gekommen, den Weg frei zu machen für eine friedliche, selbstbestimmte Transformation des Landes“, fügte er hinzu.
Der iranische Polizeichef Ahmad-Resa Radan erklärte, die Sicherheitskräfte hätten ihre Bemühungen zur Bekämpfung der „Randalierer“ verstärkt. Die iranische Führung hat bereits frühere Unruhen niedergeschlagen, zuletzt 2022 nach dem Tod einer Frau in Polizeigewahrsam, die wegen Verstoßes gegen die Kleiderordnung angeklagt war.
SCHAH-SOHN SPORNT PROTESTIERENDE AN
Die jüngsten Proteste im Iran halten seit gut zwei Wochen an. Sie haben sich in der Hauptstadt Teheran an der steigenden Inflation entzündet, rasch ausgeweitet und richten sich nun auch gegen die Führung der Islamischen Republik. Die Behörden werfen den USA und Israel vor, die Unruhen zu schüren. Der Informationsfluss aus dem Iran ist seit Donnerstag durch eine von den Behörden verhängte Internetsperre stark eingeschränkt.
In einem Land, in dem der Widerstand gegen die fast ein halbes Jahrhundert währende Herrschaft der Ajatollahs lange Zeit zersplittert war, hat sich der Sohn des letzten Schahs von Iran zu einer prominenten Stimme entwickelt, die die Demonstranten zu den größten regierungsfeindlichen Protesten seit Jahren anspornt: Reza Pahlavi versucht seit der Zeit vor dem Sturz seines Vaters in der Islamischen Revolution von 1979, als nationaler Anführer aufzutreten, auch wenn er außerhalb Irans lebt. „Wir werden die Islamische Republik und ihren maroden, fragilen Repressionsapparat vollständig in die Knie zwingen“, sagte der 65-Jährige in einer seiner jüngsten Video-Botschaften auf der Internet-Plattform X.
Am Samstag erörterten der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Außenminister Marco Rubio laut einem Insider am Telefon die Möglichkeit einer US-Intervention im Iran. Ein US-Beamter bestätigte das Gespräch, gab aber keine Auskunft über die besprochenen Themen. Ein hochrangiger US-Geheimdienstmitarbeiter bezeichnete die Situation im Iran am Samstag als „Ausdauerspiel“. Die Opposition versuche, den Druck aufrechtzuerhalten, bis wichtige Regierungsmitglieder entweder die Flucht ergriffen oder die Seiten wechselten. Die iranischen Behörden versuchten ihrerseits, Angst zu schüren, damit die Menschen nicht mehr auf die Straße gingen, ohne allerdings den USA einen Grund für eine Intervention zu liefern.
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