Geld, Gold, dubiose Route: Was steckt hinter dem gestoppten Ukraine-Transport?
Videobeschreibung:
Ungarische Behörden stoppten zwei gepanzerte Geldtransporter mit ukrainischen Kennzeichen auf der Autobahn M5 und nahmen sieben Begleiter fest. In den Fahrzeugen befanden sich laut Behörden rund 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold. Der Transport soll von der ukrainischen Staatsbank Oschadbank stammen und aus Österreich gestartet sein. Ungarn prüft den Verdacht auf Geldwäsche, während Kiew von Geiselnahme und Diebstahl spricht. Brisant ist vor allem die Route: Die M5 führt Richtung Serbien und nicht in die Ukraine. Kritiker stellen deshalb die Frage, ob der Transport tatsächlich dorthin unterwegs war. Gleichzeitig verschärfen politische Spannungen zwischen Budapest und Kiew den Konflikt. Ungarn verlangt Aufklärung über Herkunft und Zweck der Mittel, während ukrainische Vertreter den Zugriff scharf verurteilen. Auch in Österreich werden Fragen nach möglichen Hintergründen des Geldtransports laut.
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