Reaction: Was die Zwangsrekrutierung im Ukraine-Krieg mit der Wehrpflicht in Deutschland zu tun hat!
Videobeschreibung
Müssen 17- bis 45-jährige Männer der Bundeswehr jetzt Bescheid geben, wenn sie mal für mehr als drei Monate ins Ausland reisen möchten? Ja, so sieht es das Wehrdienstgesetz vor, das im Januar in Kraft trat. Zwar beschwichtigt Verteidigungsminister Pistorius schon, dass „derzeit“ keine Genehmigung erforderlich sei. Doch man spürt: Die Wiedereinführung der Wehrpflicht scheint längst beschlossene Sache. Und dann drohen massive Einschränkungen der Freiheitsrechte.
Dass bei der Einführung des Gesetzes nicht über diesen Aspekt diskutiert wurde, zeigt, wie wenig Interesse die Medien an diesen ganz konkreten Fragen rund um die „Kriegstüchtigkeit“ haben. Das konnte man neulich auch wieder bei Markus Lanz sehen, der ernsthaft abstritt, dass die Front in der Ukraine nur noch durch eine Zwangsrekrutierung gehalten werden kann. „Unglaublich!“, findet unsere Parteivorsitzende Amira Mohamed Ali.
Dabei hätte Lanz nur mal seiner ARD-Kollegin zuhören müssen, die das bei Ronzheimer treffend beschrieben hat. In diesem Video machen wir den traurigen Realitätscheck: Was berichtet eine ARD-Reporterin über die Zwangsrekrutierung im Ukraine-Krieg? Was hat das mit der Wehrpflicht-Debatte in Deutschland zu tun? Und bereitet uns die Bundesregierung längst auf einen großen Krieg vor?
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