18.12.25: Kompletter Ablauf des Unterwasserangriffs auf den letzten sicheren russischen Hafen
Videobeschreibung:
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Wir haben wichtige Neuigkeiten aus der Russischen Föderation.
Die ukrainischen Streitkräfte erzielten einen weiteren bahnbrechenden Erfolg, indem sie mit einer Unterwasserdrohne ein russisches U-Boot in einem vermeintlich sicheren Hafen angriffen und außer Gefecht setzten. Durch das scheinbar mühelose Umgehen mehrstufiger Verteidigungsanlagen signalisiert diese neue ukrainische Fähigkeit eine entscheidende Verschiebung, die das Kräfteverhältnis auf See verändern und der russischen Schwarzmeerflotte keinen sicheren Raum mehr lassen wird.
In diesem Video zeigen wir detailliert, wie die Ukraine diese Operation durchführte, die die moderne Seekriegsführung neu definiert. Erstmals gelang es, mit einer Unterwasserdrohne ein im Hafen liegendes U-Boot in einem stark verteidigten Stützpunkt erfolgreich außer Gefecht zu setzen. In einer gemeinsamen Operation des ukrainischen Sicherheitsdienstes und der Marine griff eine Unterwasserversion der Sea-Baby-Drohne, bekannt als „Sub Sea Baby“, ein russisches U-Boot im Hafen von Noworossijsk an. Aufnahmen, die im Anschluss veröffentlicht wurden, zeigten eine gewaltige Unterwasserexplosion am Pier, die direkt auf das Ziel gerichtet war: ein U-Boot der Warschawjanka-Klasse im Wert von rund 500 Millionen US-Dollar. Es handelte sich um eines der wichtigsten verbliebenen russischen U-Boote im Schwarzen Meer und einen Träger von Kalibr-Marschflugkörpern, die gegen ukrainische Städte eingesetzt wurden.
Die Operation selbst war das Ergebnis jahrelanger Entwicklung und akribischer Planung. Die Ukrainer mussten die dichte, mehrschichtige Verteidigung Noworossijsks berücksichtigen: Küstenradar und Patrouillenflugzeuge, Überwasserpatrouillenboote, Antisabotageeinheiten, Taucherortungssonar, physische Barrieren wie Sperren und Netze sowie die ständige Hafenüberwachung. Anstatt diese Verteidigungsanlagen direkt anzugreifen, nutzte die „Sub Sea Baby“ deren Schwachstellen aus, da sich die Russen auf die Bedrohung durch normale Marinedrohnen konzentrierten. Die Unterwasserdrohne näherte sich vermutlich mit geringer Geschwindigkeit am Meeresboden und nutzte ihre minimale akustische Signatur, um der Sonarortung zu entgehen. Durch die Bewegung unter Wasser konnte sie die Oberflächenbarrieren vollständig umgehen und die Luftabwehr, die zur Abwehr von Drohnen und Raketen entwickelt wurde, war ebenfalls nutzlos. Die Anfahrt zum Hafen dauerte fast eine Woche, und die letzte Anfahrt durch das flache Wasser nahm Stunden in Anspruch. Sie erforderte präzise Navigation durch die engen Hafengewässer und einen sorgfältig getimten Einlauf während reduzierter Patrouillenaktivität.
Die Drohne nutzte vorprogrammierte Wegpunkte und autonome Navigation, um sich durch die komplexe Geometrie des Hafens zu bewegen. Der ukrainische Geheimdienst scheint dabei eine entscheidende Rolle gespielt zu haben, indem er die Hafenkameras hackte, um die Schiffspositionen in Echtzeit zu überwachen. Ob eine Echtzeit-Navigation möglich war, bleibt unklar, doch die erreichte Präzision deutet auf ein Zusammenspiel von Autonomie, Aufklärung und operativer Geduld hin, auf das die russische Verteidigung nicht vorbereitet war.
Der Sprecher der ukrainischen Marine, Dmytro Pletenchuk, betonte, Noworossijsk gelte als außergewöhnlich sicher und Russland habe seine verbleibenden Schiffe genau deshalb dorthin verlegt, um Angriffe zu verhindern. Die Tatsache, dass ein U-Boot im Hafen getroffen wurde, verdeutlicht eine grundlegende Schwachstelle: Selbst die leisesten U-Boote sind im Hafen angreifbar, und Unterwasser-Tarnung wirkt in beide Richtungen.
Unterwasserdrohnen eignen sich hervorragend für die Gesamtstrategie der Ukraine, da sie leisen Elektroantrieb, flache Rümpfe und Trägheitsnavigationssysteme kombinieren, die keine ständige Kommunikation benötigen. Dadurch sind sie extrem schwer zu orten und zu stören. Ihre Stärken decken sich perfekt mit dem Ansatz der Ukraine in der asymmetrischen Kriegsführung: Angriffe auf strategisch wichtige Ziele tief innerhalb der feindlichen Verteidigungslinien, ohne Besatzungen oder teure Plattformen zu riskieren. Zu Kosten von nur Tausenden statt mehreren Hundert-Millionen zwingen diese Drohnen Russland zur Verteidigung eines völlig neuen Bereichs und belasten seine ohnehin schon knappen Ressourcen zusätzlich.
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Verantwortlich für Inhalt: RFU News – Der Ukraine-Bericht














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