Autobombe tötet russischen General – Moskau beschuldigt ukrainischen Geheimdienst
Videobeschreibung:
Bombenanschlag in Moskau: Ein russischer General wurde durch eine Autobombe getötet, teilte der russische Untersuchungsausschuss am Montag mit. Demnach soll die Bombe vom ukrainischen Geheimdienst gelegt worden sein.
Laut Angaben des Ausschusses handelt es sich bei dem Getöteten um Generalleutnant Fanil Sarvarov, Leiter der Direktion für operative Ausbildung der russischen Generalstabsarmee.
Die Bombe explodierte um 06:55 Uhr Moskauer Zeit unter dem Kia Sorento des russischen Generals, als er den Parkplatz mit dem Fahrzeug verlassen wollte.
„Der russische Untersuchungsausschuss hat ein Strafverfahren wegen Mordes im Zusammenhang mit dem Autobombenanschlag in der Yasenevaya-Straße in Moskau eröffnet, bei dem Generalleutnant Fanil Sarvarov, Leiter der Abteilung für operative Ausbildung im Generalstab der russischen Streitkräfte, ums Leben kam“, so Svetlana Petrenko, Sprecherin des russischen Untersuchungsausschusses.
Von ukrainischer Seite gab es zunächst keinen Kommentar. (er/reuters)
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